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Influencer Marketing mit dem Influencer Profiler

Früher waren es Meinungsführer, jetzt sind es Influencer. „Ähnlich wie die Meinungsführer genießen Influencer heute Autorität sowie Glaubwürdigkeit und besetzen damit eine Schlüsselposition innerhalb ihrer Gruppe.“ (Mehr dazu in unserem Blog: „Vom Meinungsführer zum Influencer“). Immer mehr Unternehmen setzen in ihrer Marketingstrategie auf Influencer:  Mindestens jedes zweite Unternehmen in Deutschland hat sie schon einmal im Einsatz gehabt. Ein weiteres Viertel plant zudem die Zusammenarbeit mit Influencern (Quelle: „Umfrage zur Nutzung von Influencer Marketing“, Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V., Nov. 2018).

Influencer Marketing hat sich zunehmend professionalisiert. Mittlerweile gibt es eine vielfältige Anbieterlandschaft von Agenturen, die sich auf die Vermittlung von Influencern spezialisiert haben. Zahlreiche Netzwerke, sogenannte Talent Agencies (z.B. incircles, lookfamed), oder Plattformen, wie z.B. Reachbird oder blogfoster, die den Kontakt zwischen Unternehmen, (Media-) Agenturen und Influencern ermöglichen (Quelle: Lucky Shareman, März 2018), sind entstanden.

Im Mittelpunkt steht die passende Auswahl eines Influencers für ein Unternehmen und seine Werbekampagne. Unternehmen bevorzugen statt einer automatischen Aussteuerung die individuelle Auswahl eines Influencers. Die Mehrheit sucht selbst nach „dem perfekten Match“ zwischen Influencer und Kampagnenbotschaft (Quelle: „Umfrage zur Nutzung von Influencer Marketing“, Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V., Nov. 2018).

Im Netz kursieren zahlreiche Anleitungen, wie der „richtige“ Influencer gefunden werden kann. Eine genaue Zielgruppendefinition und die Identifikation der geeigneten Medienkanäle sollen mit einer ausführlichen manuellen Recherche ergänzt werden. Diese findet zunächst themenorientiert anhand von Hashtags oder Wettbewerbsanalysen statt. Im nächsten Schritt ist eine spezifische Suche notwendig. Über spezialisierte Suchmaschinen, Rankings, Bloggerverzeichnisse oder Kooperationsplattformen wird die Anzahl an möglicherweise passenden Influencern eingegrenzt.

Für diese Auswahl an Influencern empfiehlt es sich eine qualitative Analyse durchzuführen. Wie schreibt der Influencer? Spricht der Influencer seine Follower angemessen an? Wie sympathisch wird der Influencer von seinen Followern wahrgenommen? Welche Themen besetzt der Influencer? Welche Marken werden mit ihm in Verbindung gebracht? Passt meine Marke zum Influencer? usw.

Die Recherche wird mit der Analyse quantitativer Merkmale wie Reichweite (Followeranzahl), Engagement (Likes, Kommentare) und Entwicklung der Followerschaft abgeschlossen (Quelle: „Wie finde ich (m)einen Blogger? 10 Tipps für die Suche nach dem richtigen Influencer“, iq.digital, 2018). Nach diesem Auswahlprozess hat man eine Shortlist mit Influencern erstellt, die für die jeweilige Kampagne geeignet sind.

ABER, diese manuell durchgeführte Recherche ist eine zeitaufwendige Methode und eine rein subjektive Betrachtungsweise. Auch durch das Hineinversetzen in die Zielgruppe bleibt ein letzter Rest eigener Interpretation und Unsicherheit nicht ausgeschlossen. Doch wie kann eine objektive und effizientere Differenzierung stattfinden? Dieser Herausforderung hat sich DCORE angenommen.

Mit dem Influencer Profiler befragt DCORE direkt die Follower eines Influencers auf seinen Kanälen. Der Influencer Profiler ist eine hochstandardisierte Abfrage zur Wahrnehmung des Influencers in seiner Nutzerschaft und bietet darüber hinaus auch Insights zu Themeninteressen der Follower und dem Markenfit zwischen Influencer und Marke. Damit liefert das DCORE Tool verlässliche Antworten auf die Fragen, die Unternehmen sich bei der Influencer-Auswahl stellen müssen. Die Herausforderung liegt dabei nicht in den Fragen selbst, sondern in der Zielgruppe „Follower“: Sie ist nicht einfach über eine Befragungsplattform erreichbar und hat zudem hohe Ansprüche an Technik, Ästhetik, Usability und Selbstbestimmung. Daher ist es wichtig bei der Befragung auf das richtige Wording zu achten, die gleichen Plattformen wie die Zielgruppe zu nutzen und bekannte Features einzusetzen. Und vor allem: Den richtigen Absender zu verwenden.

Der Absender der Befragung wird mit dem Influencer Profiler der Influencer selbst. Kein Weg führt an ihm vorbei, denn nur er erreicht seine Follower direkt und kann sie zudem auch motivieren, an der Befragung teilzunehmen.  Das Besondere daran ist, dass die Rekrutierung und die Befragung der Follower über den jeweiligen Kanal, z.B. Instagram oder YouTube, erfolgt. Über eine an Jeopardy orientierte Befragungsweise, werden spielerisch die Meinungen und Wahrnehmung erhoben. An die Zielgruppe angepasst gilt auch beim Influencer Profiler mobile first. Mit den Features „Swipen“, „Tinder“ und „Karussell“ kann die Befragung easy am Smartphone durchgeführt werden.

Der DCORE Influencer Profiler ermöglicht eine granulare und objektive Differenzierung von Influencern basierend auf Befragungsdaten der Follower. So können Sie leicht den richtigen Influencer für Ihr Unternehmen und Ihre Werbekampagne finden.

Weitere Informationen und einen ersten Use Case finden Sie auf den folgenden Seiten:

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„In Quality we Trust“, die Studie von DCORE zusammen mit UIM

United Internet Media hat gemeinsam mit DCORE in der Studie „In quality we trust“ untersucht, welche Kriterien das Vertrauen der Nutzer in digitale Medien beeinflussen. Darüber hinaus wurde aufgezeigt, welche Ansprüche Nutzer an personalisierte Inhalte stellen und wie Medienumfelder Qualität garantieren können.

Die Ergebnisse basieren auf Insights und Daten, die innerhalb einer extra aufgesetzten Online-Community generiert wurden. Diese ermöglichen tiefergehende Einblicke in die Lebenswelten und Einstellungen von Konsumenten, indem qualitative Bausteine wie Forum, Chat und offene Fragen gezielt in einem Mix mit quantitativen Elementen eingesetzt werden.

Zentrale Ergebnisse:

  • Qualität, Glaubwürdigkeit und Vertrauen sind Eigenschaften, die Hand in Hand gehen. Ohne Glaubwürdigkeit und Qualität gibt es von Verbrauchern kein Vertrauen.
  • GMX und WEB.DE werden von den Usern in den Punkten Qualität, Glaubwürdigkeit und Vertrauen wie etablierte Zeitungsmedien bewertet.
  • Personalisierte, redaktionelle Beiträge sind als Inspiration und Orientierungshilfe willkommen. Als personalisierte Inhalte sind vor allem unterhaltende und lokale Themen gewünscht.
  • Bedenken von Usern beispielsweise hinsichtlich des Datenschutzes oder Filterblasen können von Anbietern mit absoluter Transparenz und Selbstbestimmung aufgelöst werden.
  • Brand Safety ergibt sich aus dem Zusammenspiel von Umfeld, Kreation und dazu passenden Werbeformaten und –botschaften.
  • Das Image des Umfeldes, der Ad Clutter, die Passung der Kreation zum Inhalt, die Kreation selbst sowie die Aufmachung der Webseite sind Grundelemente der Werbewahrnehmung und Brand Safety.

Die ausführlichen Ergebnisse der Studie können Sie auf der Website der United Internet Media nachlesen und downloaden.

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DCORE-Studie für VDZ mit dem FIPP Silver-Award in London ausgezeichnet

Die Studie zum Thema „Brand Safety,Trust & Credibility“ ist der einzige Preisträger aus Deutschland.

München/London 18.12.18 – Vergangene Woche wurden in London zum neunten Mal die renommierten FIPP Insight Awards vergeben. Damit werden von einer hochkarätig besetzten Jury außergewöhnliche Marktforschungs-Projekte und Studien ausgezeichnet, die Unternehmen bei ihrer Arbeit nachhaltig vorangebracht haben. Als einzige deutsche Arbeit wurde dabei die DCORE-Studie zum Thema „Brand Safety, Trust & Credibility“, die das Münchner Institut im Auftrag des Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) erstellt hat, mit einem Silver-Award prämiert.

Die Jury begründete die Entscheidung damit, dass die Studie ein wichtiges Thema für die Medienbranche sowohl aus Perspektive von Werbetreibenden und Konsumenten umfassend behandelt und damit einen klaren Blick auf die Herausforderungen „Brand Safety“ und „Trust“ gibt.

„Wir freuen uns, dass unsere Studie für den VDZ mit dem FIPP Silver Award ausgezeichnet wurde. Das unterstreicht die Relevanz des Themas,gerade in Zeiten von Fake-News und einer immer unübersichtlicheren Medienlandschaft. Medienvertrauen ist nicht mehr selbstverständlich,insbesondere für jüngere Generationen“, kommentiert Andrea Eckes, Gründerin und Geschäftsführerin von DCORE, die Auszeichnung.

Neben der Studie von DCORE und dem VDZ wurden Arbeiten aus den USA, UK, Niederlande, Südafrika und Spanien prämiert. Die weiteren Preisträger können hier nachgelesen werden.

FIPP ist ein globales Medien-Netzwerk mit mehr als 500 Mitgliedern, darunter 30 nationalen Medienverbänden und Aktivitäten in über 60 Ländern. Die FIPP Insight Awards wurden zum neunten Mal vergeben.

Weitere Informationen zur prämierten DCORE-Studie finden sich hier.

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Influencer Profiler auf dem Monitoring FORUM, am 04. & 05.2018 in München

Das diesjährige Monitoring FORUM findet am 04. & 05.12.2018 in München statt. Sowohl im Seminar als auch am Kongresstag selbst drehen sich die Erfahrungsberichte und Fachbeiträge um neue Themen und Ansatzpunkte für das Social Media Marketing – so auch für das Influencer Marketing.

In diesem Zusammenhang stellt Patricia Kehm, Unitleitung New Business & Innovation bei DCORE in einem Fachbeitrag das frisch entwickelte DCORE-Tool Influencer Profiler anhand des Use Cases mit der Influencerin @kaddi_kestler vor.

Der aktuell beliebteste Nebenjob der Welt – Influencer – ist mittlerweile auch fixer Bestandteil des Marketingmix bei vielen Werbetreibenden. Welcher Influencer für welche Kooperation eingesetzt wird, wird fast ausschließlich anhand vorhandener Performance KPIs wie der Anzahl der Follower oder bestehender Markenkooperationen, getroffen. Doch Influencer im Allgemeinen stehen für Authentizität und werden als Markenbotschafter eingesetzt. Reichweite und Engagement alleine reichen dabei nicht aus, um den „richtigen“ Influencer für eine Kooperation auszuwählen.

Mit dem DCORE Influencer Profiler existiert eine hochstandardisierte Abfrage zur Wahrnehmung des Influencers bei seinen Followern, Auskunft über Themeninteressen der Follower und potentieller Markenfit zwischen Influencer und Werbetreibenden. Das besondere daran ist, dass die Rekrutierung und Befragung der Follower in dem jeweiligen Kanal, z.B. Instagram oder YouTube, selbst erfolgt. Dabei wird eine Art Umfrage-Jeopardy eingesetzt, um die Meinungen zur Wahrnehmung des Influencers einzusammeln.

Mit der künftigen Zertifizierung „approved by DCORE Influencer Profiler“ werden Influencer ausgezeichnet, die neben ihren Performance KPIs weitere Informationen für eine klarere Positionierung zur Verfügung stellen.

 

Wie erreicht DCORE die Zielgruppe Follower? Welche Feature setzt DCORE für die anspruchsvolle Zielgruppe ein? Was kann der Influencer selbst aus den Daten herauslesen? Das und vieles mehr hören Sie in dem Vortrag von Patricia Kehm auf dem Monitoring FORUM.

Mehr Informationen zum Monitoring FORUM (Kongress) und den Vorträgen finden Sie hier.

Sie konnten am Kongress nicht teilnehmen und haben Interesse an dem Thema? Kein Problem – melden Sie sich gerne bei Patricia Kehm.

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DCORE auf der DMEXCO 2018

Bald ist es soweit und wir freuen uns darauf: Die dmexco, einer der wichtigsten Messen für digitales Marketing, öffnet am 12.09.2018 ihre Tore. DCORE ist natürlich dabei. Aber nicht nur als Besucher! Ergebnisse aus zwei von uns durchgeführte Studien werden auf der DMEXCO präsentiert.
Unsere Studie mit Einzelinterviews und Online-Befragung zu Native Ads auf iq Umfeldern können Sie im Seminar „B2B Content Marketing – Usability, Engagement und Impact kennenlernen. Tim Rottländer und Dr. Imme Baumüller von iq digital Media stellen die Ergebnisse vor.
Eine weitere DCORE-Studie wird u.a. im Seminar „How to Brand & Sell with Content Marketing – Wir betrachten Publishing ganzheitlich“ von Burda Forward Advertising GmbH thematisiert. Sonja Knab und Kojla Kleist von BurdaForward präsentieren DIE How-To Anleitung für ganzheitliches Content-Marketing.
Schauen Sie gerne vorbei, es wird spannend!

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Veröffentlichung Artikel: DCORE verbessert komplexe Fragetypen in Online-Befragungen

In der Ausgabe 4/2018 der Fachzeitschrift planung & analyse verdeutlicht Franziska Scharch einen neuen Ansatz, wie sogar komplexe Fragetypen in Online Befragungen integriert werden können. Mit der neuen Abfragevariante („Karussell“) sollen die Teilnehmer besser abgeholt und motiviert werden, da sich eine monotone Abfrage meist negativ auf die Antwortqualität auswirkt.

Doch inwieweit beeinflusst der neue Fragetyp das Antwortverhalten? Und kann dieser problemlos die bestehende Variante ablösen? Diese Fragen beantwortet Franziska Scharch im Artikel „Das Karussell gegen Monotonie“.

 

 

Bildquelle: https://www.horizont.net/planung-analyse/Heft

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Warum Social Media nicht alles ist – die neue Studie des BVDWs zeigt die Stärken der OVK-Umfelder auf.

Der Online-Vermarkterkreis (OVK) im BVDW hat untersucht, inwieweit sich die Wahrnehmung von Social Media Umfeldern im Vergleich zu OVK Umfeldern unterscheidet. Gemeinsam mit DCORE wurde das Nutzungsverhalten mit Fokus auf die Nutzungssituationen und die jeweiligen Stimmungslagen unterschiedlicher Internetangebote erfasst.

OVK Umfelder sind deutsche Internetangebote, die durch die Mitglieder des Online-Vermarkterkreis (OVK) vermarktet werden, darunter gehören zum Beispiel wetter.com, GMX, Spiegel ONLINE, ebay oder Brigitte.

Im ersten Schritt galt es grundlegende Nutzungsstrukturen und Stimmungsmuster zu evaluieren. Mit der Methode des Daily Media Protocol wurde die tägliche bewusste und unbewusste Internetnutzung durch die Kombination von technischer Messung und täglicher Snapshot-Befragungen aufgezeichnet: Wer nutzt wann und warum welche Umfelder!

Das Ergebnis: OVK Umfelder punkten an den relevanten Stellen …

Online sind alle besonders am Abend, ob am Wochenende oder unter der Woche. Social Media wird tendenziell länger genutzt als OVK Umfelder. Unabhängig von den Internetangeboten ist die generelle Stimmungslage während der Internetnutzung positiv. In der differenzierten Betrachtung jedoch ist die Aufmerksamkeit bei den OVK Umfeldern höher.

Auch in den Nutzungsgründen sind die Nutzer sich in gewisser Weise ähnlich, bei genauerem Betrachten unterscheiden sie sich jedoch. OVK Umfelder dienen zum Nachrichtenkonsum, Social Media hingegen eher dem Zeitvertreib.

Die ausführlichen Ergebnisse der Studie können Sie hier herunterladen.

Oder besuchen Sie die Website des BVDW für weitere Informationen.

Ein Artikel über die Studie ist auf HORIZONT erschienen.

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Digitale Nutzung in Deutschland 2018

Was verstehen die Deutschen unter „Digitalisierung“?

Der Begriff „Digitalisierung“ ist allgegenwärtig. Sowohl in den Medien als auch in der Politik wird dieser angeregt diskutiert. Doch was genau verstehen die Deutschen unter „Digitalisierung“? Und wie stehen sie dieser Entwicklung gegenüber? DCORE hat sich in Zusammenarbeit mit dem BVDW dem Thema angenommen und die Studie „Digitale Nutzung in Deutschland 2018“ durchgeführt. Sie liefert Antworten auf genau diese Fragen.

Für die Deutschen zeigt sich Digitalisierung durch die zunehmende Verbreitung digitaler Geräte im Alltag. Die Geräte vernetzen sich untereinander, integrieren sich in alle Lebensbereiche und vereinfachen diese.

Alles in allem befürworten die Deutschen die Digitalisierung mehrheitlich (63 Prozent). Es sind eher die älteren Befragten, die die Digitalisierung begrüßen. Die jungen Deutschen zwischen 14 und 34 Jahren sind vergleichsweise skeptischer. Ein Grund dafür könnte sein, dass sich die jungen Befragten hinsichtlich Ihrer beruflicher Zukunft eher Sorgen machen. Unabhängig vom Alter scheint die Nutzungsdauer von Smartphones, Desktop-PCs und Laptops einen Einfluss auf die generelle Einstellung zu haben. Je länger die Befragten mit den Geräten online sind, desto aufgeschlossener stehen sie der Digitalisierung gegenüber.

Hinsichtlich der zunehmenden Technisierung und Automatisierung sind die Deutschen zwiegespalten. 54% bereitet die zunehmende Technisierung und Automatisierung Sorgen, während die andere Hälfte dem aufgeschlossen gegenübersteht.

Allerdings sind sich die Befragten hinsichtlich ihres Datenschutzbewusstseins einig. Die digitalen Dienste sollten vertrauenswürdig sein, ansonsten werden diese von den Deutschen für ihre Nutzung nicht in Betracht gezogen. Bereits 71% nutzen bestimmte Anwendungen aufgrund von Datenschutzbestimmungen nicht.

Insgesamt wurden 1.000 Internetnutzer befragt. Hier geht’s zu den Ergebnissen.

Die vollständige Studie finden Sie hier und auf der Internetseite des BVDW.