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Fachartikel zum Allokator auf Marktforschung.de veröffentlicht

Wie setze ich meine Ressourcen optimal und gewinnbringend ein? Möchte ich frisches Geld in die Hand nehmen oder verteile ich die bereits verfügbaren Ressourcen anders?

Um diese grundlegenden unternehmerischen Fragen aus Sicht der Kunden zu beantworten, hat DCORE den Allokator entwickelt. Patricia Kehm stellt das neue Marktforschungs-Tool ausführlich in einem Fachartikel bei Marktforschung.de vor.

Weitere Informationen zum Allokator Konzept finden Sie hier.

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Warum Social Media nicht alles ist – die neue Studie des BVDWs zeigt die Stärken der OVK-Umfelder auf.

Der Online-Vermarkterkreis (OVK) im BVDW hat untersucht, inwieweit sich die Wahrnehmung von Social Media Umfeldern im Vergleich zu OVK Umfeldern unterscheidet. Gemeinsam mit DCORE wurde das Nutzungsverhalten mit Fokus auf die Nutzungssituationen und die jeweiligen Stimmungslagen unterschiedlicher Internetangebote erfasst.

OVK Umfelder sind deutsche Internetangebote, die durch die Mitglieder des Online-Vermarkterkreis (OVK) vermarktet werden, darunter gehören zum Beispiel wetter.com, GMX, Spiegel ONLINE, ebay oder Brigitte.

Im ersten Schritt galt es grundlegende Nutzungsstrukturen und Stimmungsmuster zu evaluieren. Mit der Methode des Daily Media Protocol wurde die tägliche bewusste und unbewusste Internetnutzung durch die Kombination von technischer Messung und täglicher Snapshot-Befragungen aufgezeichnet: Wer nutzt wann und warum welche Umfelder!

Das Ergebnis: OVK Umfelder punkten an den relevanten Stellen …

Online sind alle besonders am Abend, ob am Wochenende oder unter der Woche. Social Media wird tendenziell länger genutzt als OVK Umfelder. Unabhängig von den Internetangeboten ist die generelle Stimmungslage während der Internetnutzung positiv. In der differenzierten Betrachtung jedoch ist die Aufmerksamkeit bei den OVK Umfeldern höher.

Auch in den Nutzungsgründen sind die Nutzer sich in gewisser Weise ähnlich, bei genauerem Betrachten unterscheiden sie sich jedoch. OVK Umfelder dienen zum Nachrichtenkonsum, Social Media hingegen eher dem Zeitvertreib.

Die ausführlichen Ergebnisse der Studie können Sie hier herunterladen.

Oder besuchen Sie die Website des BVDW für weitere Informationen.

Ein Artikel über die Studie ist auf HORIZONT erschienen.

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Zeitschriften-Abos im digitalen Zeitalter – Neue Studie von VDZ und DP AG

Wie sehen Zeitschriften-Abonnements der Zukunft aus?

Dieser Frage haben sich der VDZ (Verband Deutscher Zeitschriftenverleger) und die Deutsche Post AG in einer umfassenden Gemeinschaftsstudie in vier Phasen 2017/2018 gewidmet. In der Studie wird die aktuelle Zeitschriftenlandschaft in Deutschland aufgezeigt und es werden Handlungsempfehlungen gegeben, wie Verlage auch künftig Abonnenten behalten bzw. gewinnen können.

Das Ergebnis: Zeitschriften-Abos sind attraktiv – 47% der Deutschen nutzen mind. ein Abo im Pressebereich! Unter den Deutschen lassen sich sechs Typen identifizieren, die sich hinsichtlich ihrer Abo-Affinität und Anforderungen an ein Abo unterscheiden.

Abhängig von Abotyp und Zeitschriftentitel sollten Konditionen, Inhalte und Bezugsformate an verändertes digitales Mediennutzungsverhalten angepasst werden. So werden junge Menschen vor allem durch die Kombination von Print- und digitalem Abo angesprochen, älteren Abonnenten dagegen ist vor allem die zuverlässige, regelmäßige Lieferung der Print-Ausgabe wichtig.

Die Studie weist innovative Modelle für den Zeitschriftenmarkt auf, besonders um Personen zu gewinnen, die aktuell noch kein Abo nutzen, insgesamt jedoch offen dafür sind. Mögliche Motivatoren sind ein flexibler Wechsel von Titeln während der Abo-Laufzeit, das Angebot einer Abo-Community oder die Kombination eines Zeitschriften-Abos mit dem Abo aus einem anderen Lebensbereich.

Mehr zur Studienkonzeption sowie die ausführlichen Ergebnisse stehen auf der Website des VDZ zum Download bereit.

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Digitale Nutzung in Deutschland 2018

Was verstehen die Deutschen unter „Digitalisierung“?

Der Begriff „Digitalisierung“ ist allgegenwärtig. Sowohl in den Medien als auch in der Politik wird dieser angeregt diskutiert. Doch was genau verstehen die Deutschen unter „Digitalisierung“? Und wie stehen sie dieser Entwicklung gegenüber? DCORE hat sich in Zusammenarbeit mit dem BVDW dem Thema angenommen und die Studie „Digitale Nutzung in Deutschland 2018“ durchgeführt. Sie liefert Antworten auf genau diese Fragen.

Für die Deutschen zeigt sich Digitalisierung durch die zunehmende Verbreitung digitaler Geräte im Alltag. Die Geräte vernetzen sich untereinander, integrieren sich in alle Lebensbereiche und vereinfachen diese.

Alles in allem befürworten die Deutschen die Digitalisierung mehrheitlich (63 Prozent). Es sind eher die älteren Befragten, die die Digitalisierung begrüßen. Die jungen Deutschen zwischen 14 und 34 Jahren sind vergleichsweise skeptischer. Ein Grund dafür könnte sein, dass sich die jungen Befragten hinsichtlich Ihrer beruflicher Zukunft eher Sorgen machen. Unabhängig vom Alter scheint die Nutzungsdauer von Smartphones, Desktop-PCs und Laptops einen Einfluss auf die generelle Einstellung zu haben. Je länger die Befragten mit den Geräten online sind, desto aufgeschlossener stehen sie der Digitalisierung gegenüber.

Hinsichtlich der zunehmenden Technisierung und Automatisierung sind die Deutschen zwiegespalten. 54% bereitet die zunehmende Technisierung und Automatisierung Sorgen, während die andere Hälfte dem aufgeschlossen gegenübersteht.

Allerdings sind sich die Befragten hinsichtlich ihres Datenschutzbewusstseins einig. Die digitalen Dienste sollten vertrauenswürdig sein, ansonsten werden diese von den Deutschen für ihre Nutzung nicht in Betracht gezogen. Bereits 71% nutzen bestimmte Anwendungen aufgrund von Datenschutzbestimmungen nicht.

Insgesamt wurden 1.000 Internetnutzer befragt. Hier geht’s zu den Ergebnissen.

Die vollständige Studie finden Sie hier und auf der Internetseite des BVDW.

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Der mobile.de Imagemonitor (mIM)

Seit Mai 2015 wird kontinuierlich das Markenimage aller relevanten Automobilmarken unter den mobile.de Nutzern erhoben.

Damit liegt mobile.de, basierend auf monatlich 1.700 Fällen, ein Vertriebstool vor, mit dem mobile.de seine Key Clients regelmäßig mit aktuellen Insights unterstützen kann. Der mIM liefert mit weiteren Insights zu den Einstellungen der mobile.de Nutzer, hinsichtlich verschiedenen Automarken, eine 360°-Lösung für eine optimierte Kampagnenplanung. Auf Grund der methodischen Konstanz liegt dem mIM somit seit drei Jahren eine saubere und vergleichbare Zeitreihenbasis zu Grunde.

Das Kernergebnis des mIM ist der monatlich erfasste Status Quo einzelner Automarken hinsichtlich ihres Images. Neben dem Image werden noch weitere Faktoren wie zum Beispiel die Einstellung gegenüber dem Autofahren oder die Autokaufphase des Befragten ermittelt. Diese eignen sich, vor allem in Kombination mit dem Image, für weitere tiefgehende Zielgruppenanalysen. Mit der Anzahl an Erhebungswellen und der enorm großen Fallzahl bestehen valide Zeitreihen, welche die Entwicklung einzelner Marken und der gesamten Automobilbranche widerspiegeln. Mit diesen Zeitreihen entwickeln sich auch Trendkomponenten, die unter anderem für künftige Marketingzwecke, sowohl für den Vermarkter als auch die Automarke selbst, herangezogen werden können.

Hier finden Sie mehr Informationen zu diesem Thema.

Hier finden Sie Informationen zu weiteren Studien, die wir für mobile.de durchgeführt haben.

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Leserbefragung marktforschung.de

Welche Personen besuchen marktforschung.de, welche beruflichen Merkmale zeichnen sie aus? Wie ist das Nutzungsverhalten der User und welche Themen interessieren sie?1

Um diese Fragen beantworten zu können, hat marktforschung.de mit DCORE gemeinsam eine Leserbefragung durchgeführt. An der Onlinebefragung haben 816 Nutzer von marktforschung.de teilgenommen und Auskunft über ihre beruflichen Merkmale sowie zu ihrem Nutzerverhalten und ihren Interessen gegeben.

Die Studie zeigt, dass marktforschung.de ein „qualifiziertes Fachpublikum mit hohem Involvement“1 anspricht und diese regelmäßig (mind. wöchentlich 67 Prozent) die Website aufsuchen. Unter den berufstätigen Nutzern befindet sich ein großer Teil an Dienstleistern aus der Markt-, Medien-, Meinungs-, Sozial- oder Politikforschung (61 Prozent). Entsprechend sind es 39 Prozent der Berufstätigen, die in einem Unternehmen arbeiten und hier hauptsächlich im Bereich der (betrieblichen) Marktforschung tätig sind.

marktforschung.de bedankt sich bei seinen Nutzern und schreibt in einem ersten Artikel über die gewonnen Insights zur Zielgruppe. Den vollständigen Artikel zur Studie von marktforschung.de finden sie hier.

In einem zweiten Artikel beleuchtet marktforschung.de das in der Studie generierte Nutzerfeedback. Neben den Nachrichten ist der Bereich „Hintergründe“ sehr beliebt. Auch Personalthemen, wie der Gehalts-Check für Marktforscher oder der Stellenmarkt, erfreuen sich großer Aufmerksamkeit. Lesen Sie auf marktforschung.de mehr dazu. Hier geht‘s zum Artikel.

1https://www.marktforschung.de/nachrichten/marktforschung/marktforschungde-wiederkehrendes-qualifiziertes-fachpublikum-mit-hohem-involvement/

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Digitale Nutzung in Deutschland 2018

Deutsche befürworten mehrheitlich die Digitalisierung

In Zusammenarbeit mit dem BVDW hat DCORE eine Studie zur digitalen Nutzung in Deutschland durchgeführt. Die zentrale Fragstellung der Studie lautet: Was verstehen die Deutschen tatsächlich unter Digitalisierung im Alltag und wie ist ihre Einstellung gegenüber digitalen Trends.

Die Studie belegt die zunehmende Relevanz von Smartphones. Die Deutschen sind länger und häufiger am Tag mit dem Handy online als in den Vorjahren. 46% der Deutschen sind „always online“ und immer online erreichbar.

Neben der allgemeinen Mediennutzung fokussiert sich die Studie auf die Nutzung und das zukünftige Potential der neuen digitalen Angebote (wie zum Beispiel Streaming oder Smart Home).

Trotz vorhandener Bedenken gegenüber einzelnen Aspekten befürworten die Deutschen mehrheitlich die Digitalisierung (63%). „Dabei bedeutet für die Befragten Digitalisierung in erster Linie die Veränderung von Handlungsabläufen und Prozessen, die durch Connected Devices vereinfacht und beschleunigt werden. Digitale Dienste etablieren sich im Alltag, da mittlerweile fast alles online funktioniert, vom Einkaufen über Bank-Geschäfte bis hin zur Unterhaltung, zum Beispiel Video on Demand“, sagt Andrea Eckes, Geschäftsführerin bei DCORE.

Insgesamt wurden 1.000 Internetnutzer befragt. Die vollständige Studie finden Sie als PDF-Datei auf der Internetseite des BVDW. Zur BVDW-Website.

 

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BLOG: Wie wirken Instagram-Kampagnen? Eine Untersuchung der Wahrnehmung von Produktplatzierungen ausgewählter Blogger/Influencer auf Instagram.

Franziska Scharch- 28.02.2018

Schon seit einigen Jahren werden die klassischen Werbeformen ergänzt durch das Influencer-Marketing. Die sogenannten Influencer verbreiten tagtäglich auf Ihrem Blog, auf Instagram oder auch Youtube zu unterschiedlichsten Themen eigene Beiträge und fungieren zudem für bestimmte Unternehmen als Werbeträger. Das ist auch nicht überraschend – so ist es möglich durch eine Influencer Kampagne auch Zielgruppen zu erschließen, die durch klassische Werbung schwer erreichbar sind. Aktuell wird die neue Werbeform auch rechtlich durch die Einführung einer Kennzeichnungspflicht geregelt. Laut HORIZONT steigen die Werbeausgaben in den Sozialen Medien weiter an.*1 Aber wie werden die neuen Werbeformen von den Konsumenten wahrgenommen und im Vergleich zu Kampagnen in den klassischen Medien bewertet?

DCORE hat zusammen mit dem Online-Access-Panel respondi ca. 1.000 Onliner ab 14 Jahren befragt. Für die online-repräsentative Befragung wurden insgesamt zehn Anzeigen ausgewählt (jeweils fünf Print-Motive und fünf Instagram-Anzeigen). Jeder Befragte sah eine Anzeige und sollte diese anschließend bewerten. Im Anschluss an die Bewertung wurden die Teilnehmer auch nach Ihrer generellen Einstellung zu Bloggern/Influencern befragt. Die ausgewählten Influencer sind zum Teil sehr populär (z.B: Lena Gercke), aber auch weniger bekannte Influencer wurden einbezogen. Um eine möglichst große Spannweite abzudecken, wurden Anzeigen aus verschiedenen Branchen (Automotive, Sport, Fashion, FMCG und Beauty) beurteilt.

Die Ergebnisse zeigen auf den ersten Blick ein konträres Bild: Jeder zweite nimmt Produktplatzierungen von Bloggern/Influencern nicht anders wahr als „klassische Werbung“. Vor allem Instagram-Nutzer stehen den neueren Werbeformen sehr aufgeschlossen gegenüber: Sie haben ein besonders hohes Vertrauen in die Produktempfehlungen der Blogger/Influencer. Zudem nimmt nahezu jeder zweite Instagram-Nutzer die Empfehlungen als glaubwürdiger wahr als „klassische Werbung“. Die Produktempfehlungen fungieren für sie als Inspirationsquelle. Es ist daher nicht überraschend, dass bereits jeder dritte Instagram-Nutzer schon mal ein Produkt gekauft hat, weil es von einem Influencer empfohlen wurde. In der Bewertung von Bloggern/Influencern gibt es kaum Unterschiede zwischen Männern und Frauen. Interessanterweise lassen sich die höher Gebildeten jedoch emotional stärker auf Blogger/Influencer ein: Sie lassen sich eher von ihnen inspirieren und können sich eher mit ihnen identifizieren als Teilnehmer mit niedriger und mittlerer Bildung.

Während die Verbraucher generell aufgeschlossen gegenüber Instagram-Anzeigen sind, zeigt sich im direkten Vergleich jedoch, dass die Print-Anzeigen insgesamt deutlich besser bewertet werden. Auch die Instagram-Nutzer, die generell den neuen Werbeformen aufgeschlossen gegenüberstehen, beurteilen die Print-Anzeigen deutlich besser als die Instagram-Varianten (mit Ausnahme von dem KPI „wirkt modern und zeitgemäß“). Vor allem bezüglich Verständlichkeit, Brand Fit, Optik und Glaubwürdigkeit schneiden die Print-Anzeigen besser ab als die Instagram-Anzeigen. Das liegt vermutlich daran, dass die „klassische Werbung“ als Werbeform aktuell noch gelernter und vertrauter ist als die Instagram-Werbeposts und die Print-Anzeige somit im direkten Vergleich besser beurteilt wird.

Im Hinblick auf die getesteten Instagram-Anzeigen scheint ein Zusammenhang zwischen der Sympathie des Influencers und der Kampagnenbewertung zu bestehen. Die beiden Instagram-Anzeigen, die den besten Wert hinsichtlich des KPI „Die Werbung gefällt mir.“ erreichen, werden auch bezüglich der Sympathie des jeweiligen Bloggers/Influencers am besten bewertet. Um diesen Zusammenhang adäquat belegen zu können, müsste dieser in weiteren Forschungen mit höheren Fallzahlen untersucht werden.

Somit liefert die Studie erste spannende Erkenntnisse über die Wirkung von Werbeposts von Influencern und Bloggern, lässt aber auch noch weitere Fragen offen, die es näher zu untersuchen gilt.

Hier geht’s zu den Ergebnissen.

*1 http://www.horizont.net/marketing/nachrichten/Zenith-Prognose-Social-Media-Werbung-ueberholt-Print-in-vier-Jahren-144594