Posted on

„In Quality we Trust“, die Studie von DCORE zusammen mit UIM

United Internet Media hat gemeinsam mit DCORE in der Studie „In quality we trust“ untersucht, welche Kriterien das Vertrauen der Nutzer in digitale Medien beeinflussen. Darüber hinaus wurde aufgezeigt, welche Ansprüche Nutzer an personalisierte Inhalte stellen und wie Medienumfelder Qualität garantieren können.

Die Ergebnisse basieren auf Insights und Daten, die innerhalb einer extra aufgesetzten Online-Community generiert wurden. Diese ermöglichen tiefergehende Einblicke in die Lebenswelten und Einstellungen von Konsumenten, indem qualitative Bausteine wie Forum, Chat und offene Fragen gezielt in einem Mix mit quantitativen Elementen eingesetzt werden.

Zentrale Ergebnisse:

  • Qualität, Glaubwürdigkeit und Vertrauen sind Eigenschaften, die Hand in Hand gehen. Ohne Glaubwürdigkeit und Qualität gibt es von Verbrauchern kein Vertrauen.
  • GMX und WEB.DE werden von den Usern in den Punkten Qualität, Glaubwürdigkeit und Vertrauen wie etablierte Zeitungsmedien bewertet.
  • Personalisierte, redaktionelle Beiträge sind als Inspiration und Orientierungshilfe willkommen. Als personalisierte Inhalte sind vor allem unterhaltende und lokale Themen gewünscht.
  • Bedenken von Usern beispielsweise hinsichtlich des Datenschutzes oder Filterblasen können von Anbietern mit absoluter Transparenz und Selbstbestimmung aufgelöst werden.
  • Brand Safety ergibt sich aus dem Zusammenspiel von Umfeld, Kreation und dazu passenden Werbeformaten und –botschaften.
  • Das Image des Umfeldes, der Ad Clutter, die Passung der Kreation zum Inhalt, die Kreation selbst sowie die Aufmachung der Webseite sind Grundelemente der Werbewahrnehmung und Brand Safety.

Die ausführlichen Ergebnisse der Studie können Sie auf der Website der United Internet Media nachlesen und downloaden.

Posted on

Die digitale Zerrissenheit junger Onliner

von Andrea Schombara und Franziska Scharch.

Der Wandel des Internets hin zum Massenmedium spiegelt sich in Deutschland auch in der Struktur seiner Nutzer wider. Während in der Anfangszeit des Internets vor allem junge, hoch gebildete Männer die neue digitale Technik nutzten, hat sich das Internet inzwischen in allen Generationen etabliert. In der Gruppe der 50– 59-Jährigen liegt die Online-Penetration aktuell bei 90 Prozent. Und auch die 60– 69-Jährigen kratzen mit 81 Prozent bereits am Durchschnittswert für die Gesamtbevölkerung (85 Prozent). Die Potenziale sind somit nahezu ausgeschöpft *.

Doch was bedeuten diese nüchternen Zahlen eigentlich für das Leben der Menschen, die sich im Internet bewegen? Hat uns die digitale Welt inzwischen so gleichmäßig durchdrungen, dass Generationsunterschiede verloren gegangen sind? Oder fügen sich digitale Medien unterschiedlich in die Lebenswelten der Digital Natives oder Silver Surfers ein? Antworten auf diese und andere Fragen liefert die Studie „Digitale Nutzung in Deutschland 2018“, die DCORE gemeinsam mit dem BVDW durchgeführt hat .

Die Lebenswelt junger Onliner im Alter von 14- bis 29 Jahren ist digital und sehr eng mit dem Internet verwoben. 65 Prozent der Zielgruppe sind „always on“, das Smartphone ein permanenter Begleiter (73 Prozent). Auch beim Konsum vertrauen sie auf die Empfehlungen anderer User und orientieren sich an “Influencern“, die ihre Fans digital an ihren mehr oder weniger realen Erfahrungen teilhaben lassen. Jeder Zweite wird auch selbst aktiv und gibt an, die Inhalte im Internet mitzugestalten, etwa als Teil einer Community oder in sozialen Netzwerken. Blickt man in die Zukunft, wird ihre Welt noch digitaler: Neuen Technologien wie Smart Home und Mobile Payment werden von dieser Zielgruppe hohe Potenziale zugeschrieben.

Gleichzeitig ist die Digitalisierung für junge Onliner stark mit negativen Gefühlen verbunden. Im Vergleich zu älteren Zielgruppen stehen sie der Digitalisierung des Alltags sogar besonders ablehnend gegenüber. Die zunehmende Technisierung und Automatisierung bereiten ihnen echte Sorgen, vermutlich getrieben von Ängsten bezüglich ihrer beruflichen Zukunft. Reale Kontakte haben auch für die meisten jungen Onliner eine höhere Qualität als Kontakte im Internet, dennoch ist die „Fear of missing out“ (FOMO) hoch. Junge Digital Natives können sich dem immerwährenden Sog des Digitalen kaum mehr entziehen, fühlen sich regelrecht abhängig: Jeder Zweite hat Probleme damit, „offline“ zu sein und für eine Zeit lang alle digitalen Geräte abzuschalten.

Diese Widersprüche von Denken und Handeln spiegeln sich auch im Umgang mit Datenschutzaspekten wider. Einerseits legen junge Onliner großen Wert auf vertrauenswürdige Inhalte. Zwei Drittel geben an, Anwendungen, die sie datenschutzrechtlich für bedenklich halten, nicht zu nutzen. Andererseits findet man gerade diese Gruppe fast vollständig bei Facebook, WhatsApp, YouTube und Co. – Plattformen, die wegen ihres Umgangs mit persönlichen Daten immer wieder in die Kritik geraten. Auch hier halten die Ansprüche der jungen Nutzer an ihr eigenes Verhalten der Realität nicht stand.

Ganz anders gestaltet sich das digitale Leben älterer Online-Nutzer. 60– 69-jährige Onliner nutzen digitale Medien sehr bewusst. Sie nehmen wahr, wann sie digital unterwegs sind – und wann nicht, nur 27 Prozent sind „always on“. Ältere Onliner kommen gut damit zurecht, eine Zeit lang offline zu sein. Auch ihre Angst, dadurch etwas im Web zu verpassen, ist weniger stark ausgeprägt. Für die allermeisten haben ohnehin Kontakte im echten Leben eine höhere Qualität als reine Online-Bekanntschaften. Nicht einmal jeder Vierte vertraut Online-Produktbewertungen mehr als Informationen aus dem stationären Handel. Nur 5 Prozent haben jemals ein Produkt aufgrund der Empfehlung eines Influencers erworben. Als aktive Mitgestalter des Internets bezeichnen sich gerade einmal 15 Prozent.

Dennoch – oder vielleicht gerade deshalb – stehen zwei Drittel der Onliner im Alter von 60 bis 69 Jahren der Digitalisierung positiv gegenüber. Zwar polarisieren die Themen Automatisierung und Technisierung auch in dieser Gruppe – sie bereiten älteren Nutzern aber deutlich weniger Sorgen als den jungen. Das mag mit der meist abgeschlossenen beruflichen Laufbahn und einem nicht mehr ganz so weit in die Zukunft gerichteten Blick auf das eigene Leben zu tun haben. Digitale Anwendungen dominieren das Leben der Älteren nicht, sondern sie durchziehen es wie ein fein gesponnenes Netz, an das man anknüpfen kann, aber nicht muss.

Auch beim Umgang mit dem Datenschutz ergeben sich für 60- 69-Jährige weniger Spannungsfelder. Sie legen großen Wert auf einen umsichtigen Umgang mit persönlichen Daten und verzichten (tatsächlich!) auf Anwendungen, die sie diesbezüglich nicht für sicher halten. Das korrespondiert mit einer eher verhaltenen Nutzung sozialer Netzwerke (64 Prozent). Facebook, Anfang des Jahres in einen großen Datenskandal mit Cambridge Analytica verwickelt, wird in dieser Gruppe nur von 57 Prozent genutzt.

Fazit: Auch ältere Zielgruppen haben inzwischen den Weg ins Internet gefunden, die Online-Raten der Altersgruppen gleichen sich mittlerweile an. Dennoch bestehen große Unterschiede hinsichtlich der Intensität der Beziehung und der Bedeutung, die digitale Medien im Leben der Menschen einnehmen. Der bewusste Umgang, vor allem aber die Kongruenz zwischen eigenem Anspruch, Erwartungshaltung und realem Handeln kennzeichnen die insgesamt entspannte Beziehung von 60- 69-jährigen Usern zu digitalen Medien. 14- 29-jährige Digital Natives hingegen sind mit dem Internet aufgewachsen und pflegen eine sehr intensive Beziehung zum Digitalen – eine Beziehung voller Widersprüche. Beim Versuch, Chancen und Risiken der Digitalisierung langfristig abzuschätzen, kommen ihnen immer wieder Zweifel. Sie haben ein starkes Bedürfnis, dem gefühlten Verlust von Entscheidungsfreiheit zu begegnen und die Kontrolle zurückzugewinnen. Die junge Generation muss einen Weg finden, ihre „digitale Zerrissenheit“ aufzulösen und selbstbestimmt neue Lebensentwürfe zu kreieren. Sonst bliebe ihr nur übrig, auf die Gelassenheit des Alter(n)s zu hoffen, während sich neue Generationen von Mediennutzern mit den nächsten tiefgreifenden Umwälzungen auseinandersetzen.

 

* Quelle: AGOF, Ø Juli – September 2018 [Basis: Gesamt, 16 Jahre und älter, 144.019 ungew. Fälle, 165.612 gew. Fälle, 69,34 Mio]

Posted on

Fachartikel zum Allokator auf Marktforschung.de veröffentlicht

Wie setze ich meine Ressourcen optimal und gewinnbringend ein? Möchte ich frisches Geld in die Hand nehmen oder verteile ich die bereits verfügbaren Ressourcen anders?

Um diese grundlegenden unternehmerischen Fragen aus Sicht der Kunden zu beantworten, hat DCORE den Allokator entwickelt. Patricia Kehm stellt das neue Marktforschungs-Tool ausführlich in einem Fachartikel bei Marktforschung.de vor.

Weitere Informationen zum Allokator Konzept finden Sie hier.

Posted on

Warum Social Media nicht alles ist – die neue Studie des BVDWs zeigt die Stärken der OVK-Umfelder auf.

Der Online-Vermarkterkreis (OVK) im BVDW hat untersucht, inwieweit sich die Wahrnehmung von Social Media Umfeldern im Vergleich zu OVK Umfeldern unterscheidet. Gemeinsam mit DCORE wurde das Nutzungsverhalten mit Fokus auf die Nutzungssituationen und die jeweiligen Stimmungslagen unterschiedlicher Internetangebote erfasst.

OVK Umfelder sind deutsche Internetangebote, die durch die Mitglieder des Online-Vermarkterkreis (OVK) vermarktet werden, darunter gehören zum Beispiel wetter.com, GMX, Spiegel ONLINE, ebay oder Brigitte.

Im ersten Schritt galt es grundlegende Nutzungsstrukturen und Stimmungsmuster zu evaluieren. Mit der Methode des Daily Media Protocol wurde die tägliche bewusste und unbewusste Internetnutzung durch die Kombination von technischer Messung und täglicher Snapshot-Befragungen aufgezeichnet: Wer nutzt wann und warum welche Umfelder!

Das Ergebnis: OVK Umfelder punkten an den relevanten Stellen …

Online sind alle besonders am Abend, ob am Wochenende oder unter der Woche. Social Media wird tendenziell länger genutzt als OVK Umfelder. Unabhängig von den Internetangeboten ist die generelle Stimmungslage während der Internetnutzung positiv. In der differenzierten Betrachtung jedoch ist die Aufmerksamkeit bei den OVK Umfeldern höher.

Auch in den Nutzungsgründen sind die Nutzer sich in gewisser Weise ähnlich, bei genauerem Betrachten unterscheiden sie sich jedoch. OVK Umfelder dienen zum Nachrichtenkonsum, Social Media hingegen eher dem Zeitvertreib.

Die ausführlichen Ergebnisse der Studie können Sie hier herunterladen.

Oder besuchen Sie die Website des BVDW für weitere Informationen.

Ein Artikel über die Studie ist auf HORIZONT erschienen.

Posted on

Zeitschriften-Abos im digitalen Zeitalter – Neue Studie von VDZ und DP AG

Wie sehen Zeitschriften-Abonnements der Zukunft aus?

Dieser Frage haben sich der VDZ (Verband Deutscher Zeitschriftenverleger) und die Deutsche Post AG in einer umfassenden Gemeinschaftsstudie in vier Phasen 2017/2018 gewidmet. In der Studie wird die aktuelle Zeitschriftenlandschaft in Deutschland aufgezeigt und es werden Handlungsempfehlungen gegeben, wie Verlage auch künftig Abonnenten behalten bzw. gewinnen können.

Das Ergebnis: Zeitschriften-Abos sind attraktiv – 47% der Deutschen nutzen mind. ein Abo im Pressebereich! Unter den Deutschen lassen sich sechs Typen identifizieren, die sich hinsichtlich ihrer Abo-Affinität und Anforderungen an ein Abo unterscheiden.

Abhängig von Abotyp und Zeitschriftentitel sollten Konditionen, Inhalte und Bezugsformate an verändertes digitales Mediennutzungsverhalten angepasst werden. So werden junge Menschen vor allem durch die Kombination von Print- und digitalem Abo angesprochen, älteren Abonnenten dagegen ist vor allem die zuverlässige, regelmäßige Lieferung der Print-Ausgabe wichtig.

Die Studie weist innovative Modelle für den Zeitschriftenmarkt auf, besonders um Personen zu gewinnen, die aktuell noch kein Abo nutzen, insgesamt jedoch offen dafür sind. Mögliche Motivatoren sind ein flexibler Wechsel von Titeln während der Abo-Laufzeit, das Angebot einer Abo-Community oder die Kombination eines Zeitschriften-Abos mit dem Abo aus einem anderen Lebensbereich.

Mehr zur Studienkonzeption sowie die ausführlichen Ergebnisse stehen auf der Website des VDZ zum Download bereit.

Posted on

Digitale Nutzung in Deutschland 2018

Was verstehen die Deutschen unter „Digitalisierung“?

Der Begriff „Digitalisierung“ ist allgegenwärtig. Sowohl in den Medien als auch in der Politik wird dieser angeregt diskutiert. Doch was genau verstehen die Deutschen unter „Digitalisierung“? Und wie stehen sie dieser Entwicklung gegenüber? DCORE hat sich in Zusammenarbeit mit dem BVDW dem Thema angenommen und die Studie „Digitale Nutzung in Deutschland 2018“ durchgeführt. Sie liefert Antworten auf genau diese Fragen.

Für die Deutschen zeigt sich Digitalisierung durch die zunehmende Verbreitung digitaler Geräte im Alltag. Die Geräte vernetzen sich untereinander, integrieren sich in alle Lebensbereiche und vereinfachen diese.

Alles in allem befürworten die Deutschen die Digitalisierung mehrheitlich (63 Prozent). Es sind eher die älteren Befragten, die die Digitalisierung begrüßen. Die jungen Deutschen zwischen 14 und 34 Jahren sind vergleichsweise skeptischer. Ein Grund dafür könnte sein, dass sich die jungen Befragten hinsichtlich Ihrer beruflicher Zukunft eher Sorgen machen. Unabhängig vom Alter scheint die Nutzungsdauer von Smartphones, Desktop-PCs und Laptops einen Einfluss auf die generelle Einstellung zu haben. Je länger die Befragten mit den Geräten online sind, desto aufgeschlossener stehen sie der Digitalisierung gegenüber.

Hinsichtlich der zunehmenden Technisierung und Automatisierung sind die Deutschen zwiegespalten. 54% bereitet die zunehmende Technisierung und Automatisierung Sorgen, während die andere Hälfte dem aufgeschlossen gegenübersteht.

Allerdings sind sich die Befragten hinsichtlich ihres Datenschutzbewusstseins einig. Die digitalen Dienste sollten vertrauenswürdig sein, ansonsten werden diese von den Deutschen für ihre Nutzung nicht in Betracht gezogen. Bereits 71% nutzen bestimmte Anwendungen aufgrund von Datenschutzbestimmungen nicht.

Insgesamt wurden 1.000 Internetnutzer befragt. Hier geht’s zu den Ergebnissen.

Die vollständige Studie finden Sie hier und auf der Internetseite des BVDW.

Posted on

Der mobile.de Imagemonitor (mIM)

Seit Mai 2015 wird kontinuierlich das Markenimage aller relevanten Automobilmarken unter den mobile.de Nutzern erhoben.

Damit liegt mobile.de, basierend auf monatlich 1.700 Fällen, ein Vertriebstool vor, mit dem mobile.de seine Key Clients regelmäßig mit aktuellen Insights unterstützen kann. Der mIM liefert mit weiteren Insights zu den Einstellungen der mobile.de Nutzer, hinsichtlich verschiedenen Automarken, eine 360°-Lösung für eine optimierte Kampagnenplanung. Auf Grund der methodischen Konstanz liegt dem mIM somit seit drei Jahren eine saubere und vergleichbare Zeitreihenbasis zu Grunde.

Das Kernergebnis des mIM ist der monatlich erfasste Status Quo einzelner Automarken hinsichtlich ihres Images. Neben dem Image werden noch weitere Faktoren wie zum Beispiel die Einstellung gegenüber dem Autofahren oder die Autokaufphase des Befragten ermittelt. Diese eignen sich, vor allem in Kombination mit dem Image, für weitere tiefgehende Zielgruppenanalysen. Mit der Anzahl an Erhebungswellen und der enorm großen Fallzahl bestehen valide Zeitreihen, welche die Entwicklung einzelner Marken und der gesamten Automobilbranche widerspiegeln. Mit diesen Zeitreihen entwickeln sich auch Trendkomponenten, die unter anderem für künftige Marketingzwecke, sowohl für den Vermarkter als auch die Automarke selbst, herangezogen werden können.

Hier finden Sie mehr Informationen zu diesem Thema.

Hier finden Sie Informationen zu weiteren Studien, die wir für mobile.de durchgeführt haben.

Posted on

Leserbefragung marktforschung.de

Welche Personen besuchen marktforschung.de, welche beruflichen Merkmale zeichnen sie aus? Wie ist das Nutzungsverhalten der User und welche Themen interessieren sie?1

Um diese Fragen beantworten zu können, hat marktforschung.de mit DCORE gemeinsam eine Leserbefragung durchgeführt. An der Onlinebefragung haben 816 Nutzer von marktforschung.de teilgenommen und Auskunft über ihre beruflichen Merkmale sowie zu ihrem Nutzerverhalten und ihren Interessen gegeben.

Die Studie zeigt, dass marktforschung.de ein „qualifiziertes Fachpublikum mit hohem Involvement“1 anspricht und diese regelmäßig (mind. wöchentlich 67 Prozent) die Website aufsuchen. Unter den berufstätigen Nutzern befindet sich ein großer Teil an Dienstleistern aus der Markt-, Medien-, Meinungs-, Sozial- oder Politikforschung (61 Prozent). Entsprechend sind es 39 Prozent der Berufstätigen, die in einem Unternehmen arbeiten und hier hauptsächlich im Bereich der (betrieblichen) Marktforschung tätig sind.

marktforschung.de bedankt sich bei seinen Nutzern und schreibt in einem ersten Artikel über die gewonnen Insights zur Zielgruppe. Den vollständigen Artikel zur Studie von marktforschung.de finden sie hier.

In einem zweiten Artikel beleuchtet marktforschung.de das in der Studie generierte Nutzerfeedback. Neben den Nachrichten ist der Bereich „Hintergründe“ sehr beliebt. Auch Personalthemen, wie der Gehalts-Check für Marktforscher oder der Stellenmarkt, erfreuen sich großer Aufmerksamkeit. Lesen Sie auf marktforschung.de mehr dazu. Hier geht‘s zum Artikel.

1https://www.marktforschung.de/nachrichten/marktforschung/marktforschungde-wiederkehrendes-qualifiziertes-fachpublikum-mit-hohem-involvement/