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Trust rules! Neue Studie zu Brand Safety, Trust & Credibility

Der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) hat gemeinsam mit DCORE in der Studie „Brand Safety, Trust & Credibility“ das hochrelevante Thema Markensicherheit aus unterschiedlichen Perspektiven untersucht. Die Ergebnisse basieren auf Experteninterviews und Fokusgruppen sowie einer umfassenden Sekundäranalyse. Nutzer, Werbetreibende und Mediaagenturen kommen zu Wort.

Zentrale Ergebnisse:

  • Als Ursache für ein steigendes Brand-Safety-Risiko gelten vor allem nutzergenerierte Inhalte, Programmatic Advertising und Fake News.
  • Die redaktionelle Leistung, kuratierte Inhalte und die Bekanntheit einer Marke aus der „Offline-Welt“ stehen bei Experten für brand-safe Umfelder.
  • Große Verlagshäuser, klassischer deutscher Journalismus und TV-Sender/Vermarkter gelten als markensicher.
  • Medienmarken genießen ein hohes Vertrauen bei den Nutzern. Besonders hohen Ansprüchen an Vertrauen und Glaubwürdigkeit müssen Informations- und Nachrichtenmedien genügen.
  • Inhalte journalistischer Profis und bekannter Medienmarken sind aus Nutzersicht vertrauenswürdiger und weniger anfällig für Fake News als User Generated Content.

Die ausführlichen Ergebnisse der Studie können Sie auf der Website des VDZ nachlesen und downloaden.

Ein aktuelles Interview der W&V mit VDZ-Chef Stephan Scherzer zum Thema Brand Safety finden Sie hier.

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Fachartikel zum Allokator auf Marktforschung.de veröffentlicht

Wie setze ich meine Ressourcen optimal und gewinnbringend ein? Möchte ich frisches Geld in die Hand nehmen oder verteile ich die bereits verfügbaren Ressourcen anders?

Um diese grundlegenden unternehmerischen Fragen aus Sicht der Kunden zu beantworten, hat DCORE den Allokator entwickelt. Patricia Kehm stellt das neue Marktforschungs-Tool ausführlich in einem Fachartikel bei Marktforschung.de vor.

Weitere Informationen zum Allokator Konzept finden Sie hier.

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VDZ-Studie zeigt Stärken von Native Advertising auf

Native Advertising etabliert sich als Werbeform immer stärker. Aus diesem Grund hat der VDZ sich gemeinsam mit DCORE der Frage gewidmet, wie die Werbeform bei Nutzern redaktioneller Nachrichtenangebote ankommt und welche Merkmale die Werbeform so erfolgreich macht.

Das Ergebnis: Native Ads punkten mit 8 Argumenten.

80 Prozent der Nutzer gefallen Native Ads gut, besonders da sie sich in das Umfeld integrieren, informieren und ansprechend sowie facettenreich gestaltet sind. Nutzer beschäftigen sich intensiv mit nativen, werblichen Inhalten, an die sie sich nachhaltig erinnern können. Eine zentrale Stärke von Native Ads liegt also in der intensiven Auseinandersetzung mit Inhalten. Dies kann eine Werbemarke nutzen, um sich in einem Themenbereich zu positionieren und das Image zu stärken. Im Zusammenspiel mit reichweitenstarken Display Ads sind Native Ads eine starke Form und Ergänzung des Online-MediaMix.

Die ausführlichen Ergebnisse der Studie können Sie hier herunterladen.

Oder besuchen Sie die Website des VDZ für weitere Informationen.

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DOWNLOAD: 5 Gründe für den Einsatz von Eventbefragungen

FÜHLEN SIE DEN PULS IHRES EVENTS

Events sind wichtiger Bestandteil der Kommunikationsmaßnahmen im Marketing-Mix und bieten eine dialogorientierte Plattform für Unternehmen, Organisationen und Marken.

Für die Durchführung eines erfolgreichen Events ist die Eventbefragung ein hilfreiches Werkzeug, um schon in der Planungsphase den Erfolgskurs aufzunehmen.

Hier erfahren Sie mehr über die 5 Gründe für den Einsatz von Eventbefragungen.

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BLOG: Eventbefragungen – ein Paradigmenwechsel der sich lohnt.

Annika Gröne, Patricia Kehm- München, 08.03.2018

Unser jeder Alltag besteht aus Events. Es sind kleine, große, private, aber auch berufliche, einmalige und traditionelle Events, die uns schon von klein auf begleiten. Es fängt mit dem ersten Geburtstag, noch von Mama organisiert, an und geht über Abschlussbälle, bis hin zum selbstorganisierten Großevent mit über 1.000 womöglich sogar internationalen Besuchern.

Jeder Veranstalter und auch jeder Besucher hat diese eine ideale Vorstellung von „dem“ Event. Geprägt durch unsere Erfahrungen und früh vermittelten Werte, haben wir jedoch unterschiedliche Ansichten, wie die „perfekte“ Veranstaltung sein soll. Menschen haben Unterschiedliches erlebt, wodurch Erfahrungen, die die Vorstellungen und Erwartungen prägen, sich von Mensch zu Mensch unterscheiden. Es ist daher wichtig, bereits bei der Planung des ersten Events die Sicht der Anderen einzunehmen. So stellte sich schon vor dem ersten selbstorganisierten Geburtstag die Frage „Was würde meinen Gästen gefallen?“. Bei Freunden, Bekannten oder der Familie ist es vielleicht noch ein Leichtes das zu erahnen ohne zu fragen. Wird ein Event jedoch für Kunden, Kollegen, bestehende oder potentielle Geschäftspartner geplant, so ist es durchaus schwieriger ihre Historie zu kennen, um dadurch Erwartungen ableiten zu können. Geht es demnach um Events im B2C- oder B2B-Bereich, in dem zum Beispiel die Teilnehmer noch größtenteils unbekannt sind, so gilt es diese erst einmal kennenzulernen, sie zu ihren Erwartungen und Vorstellungen zu befragen und mit ihnen über ihr Erlebtes zu sprechen. Sozusagen einen Paradigmenwechsel vorzunehmen.

Die Sicht der Kunden, Kollegen und Geschäftspartner einzunehmen hat enorme Vorteile. Im Folgenden zeigen wir Ihnen aus unserer Sicht die 5 WARUMs, eine Eventbefragung durchzuführen:

MACHEN SIE IHRE GÄSTE ZU PROMOTOREN!
Wer zufrieden ist, spricht mit Kollegen, Freunden/Bekannten und Geschäftspartnern darüber – so auch über Ihr Event!

Jeder kennt dieses eine Event, bei dem das Essen kalt war oder sogar ausgegangen ist, ob im privaten oder beruflichen Kontext. Darüber wird geredet – ganz klar. Dann gibt es aber auch die Veranstaltungen, die nicht nur mitreißend, unvergesslich sind sondern für den Besucher auch von großem Mehrwert, weil relevante Insights mitgenommen werden konnten. Diese Veranstaltungen empfehlen wir sogar besonders gerne an unsere Kollegen, Freunde/Bekannte und Geschäftspartner weiter. Aber was macht das Event mitreißend, unvergesslich und inhaltlich wertvoll? Was bewegt die Teilnehmer dazu, den Wunsch zu hegen, nochmal an diesem oder einem ähnlichen Event teilzunehmen? Und inwiefern ist es danach Gesprächsthema unter den Teilnehmern? Eine Antwort auf diese Frage können nur die Teilnehmer selbst geben. Wer fragt gewinnt – vor allem an Reichweite.

MACHEN SIE IHR EVENT ZUM BOTSCHAFTER!
Emotionen sprechen Bände, Storytelling ist die Basis für jede Kommunikation – lassen Sie Ihr Event sprechen!

Im Sport wird Sponsoring bereits seit Jahrzehnten groß geschrieben. Jeder kennt die Banner um das Fußballfeld, die gebrandeten Eintrittskarten oder die bedruckten Trikots. Unternehmen kennen die Chance, ihre Werte durch den Sport zu kommunizieren. Das gilt nicht nur für den Sport. So sind es auch die kleinsten Events in den unterschiedlichsten Branchen, die eindeutige Werte vermitteln und so zum Botschafter für Unternehmen werden. Die Möglichkeit des Event-Sponsorings stellt daher für jedes Unternehmen ein wichtiges Marketinginstrument dar, im B2C aber auch im B2B-Bereich. Um das richtige Sponsoring-Engagement zu wählen, ist darauf zu achten, ob die Inhalte des Events zum Themenfeld ihres Unternehmen passt. Für potentielle Sponsoren gilt es vorab, die Übereinstimmung der Inhalte, aber auch der Werte, zwischen Unternehmen und ihrem Event zu identifizieren. Welche Werte und Emotionen werden durch das Event kommuniziert? Und welche Inhalte werden geteilt? Eine Antwort auf diese Frage können wieder nur die Teilnehmer selbst geben. Wer fragt gewinnt – vor allem an Botschaft.

ZEIGEN SIE IHRE WIRKUNG!
Eingesetzte Maßnahmen verfolgen Ziele und werden nur dann wieder eingesetzt, wenn die Zahlen den Erfolg belegen – zeigen Sie, dass Ihr Event Wirkung hat!

Ziele erreichen, bedeutet Maßnahmen ergreifen. Sponsoren eines Events verfolgen vor allem die Ziele der Werte- und Informationsübermittlung sowie der Bekanntheitssteigerung innerhalb der Event-Zielgruppe. Wurden die Kommunikationsziele erreicht? Haben die geteilten Event-Inhalte und die vermittelten Werte einen Einfluss auf die Wahrnehmung und Bekanntheit des Unternehmens? Diese Frage lässt sich durch die Ermittlung der Sponsorenwahrnehmung und des Unternehmensimages mit einer Befragung der Teilnehmer beantworten. Wer fragt gewinnt – vor allem an Sponsorenloyalität.

DENKEN SIE HEUTE SCHON AN MORGEN!
Loyal ist derjenige, der sich abgeholt fühlt, auf dessen Bedürfnisse eingegangen wird und der Verbesserungen spürt – lassen Sie Ihr Event nicht stillstehen.

Nach dem Event ist vor dem Event. In der Planungsphase stellen sich immer die Fragen: Was wollen die Teilnehmer? Wie können wir deren Zufriedenheit steigern und insgesamt die Teilnehmerzahl erhöhen? Um das herauszufinden, gilt es das Event zu evaluieren. Die Erkenntnisse können Sie als Planungsinstrument mit in die Vorbereitungsphase nehmen, um Ihr nächstes Event optimal nach den Bedürfnissen und Wünschen der Teilnehmer zu gestalten und auszurichten. Wer fragt gewinnt – vor allem an Zufriedenheit und steigenden Besucherzahlen.

FANGEN SIE RICHTIG AN!
Ein Event zu planen ist keine kleine Sache, auch finanziell –  sichern Sie sich Ihren Eventerfolg bereits in der Planungsphase!

Hinterher ist man immer schlauer. Aber wie wäre es, wenn man auch schon im Vorhinein mit Wissen glänzen kann und es in die Umsetzung einfließen lässt? Fragen Sie Ihre Zielgruppe bereits vor dem Event, was das Event für sie unvergesslich und mitreißend machen würde und was sie sich vom Besuch verspricht, um die Planung direkt in die richtige Richtung zu steuern. Lernen Sie die Bedürfnisse, Erwartungen und Wünsche Ihrer Zielgruppe kennen und sichern Sie sich Ihren Erfolg. Wer fragt gewinnt – vor allem an Wissen über die Zielgruppe.

 

Weitere Informationen zu Eventbefragungen mit dem EventScanner von DCORE finden Sie hier.

 

 

Bildnachweis: von Pablo Heimplatz auf unsplash.com

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Neue Studie: Der Native Navigator

Welche Content Marketing Strategie ist die richtige für Ihre Marke?

Dieser Frage hat sich BurdaForward gemeinsam mit DCORE gewidmet. Auf Basis von Experteninterviews und detaillierten Datenanalysen mehrerer Studien können Aussagen darüber gemacht werden, welche Content Marketing Strategie für unterschiedliche Unternehmen die richtige ist.

In Form eines Entscheidungsbaums geben die Ergebnisse Auskunft darüber, wann  und in welcher Form Native Advertising sinnvoll eingesetzt werden kann. Dabei werden verschiedene Faktoren berücksichtigt: Kampagnenziel, Unternehmenspositionierung, Content Expertise, Distributionskanäle und Zielgruppe.

Die vollständige Studie erhalten Sie auf der Website von BurdaForward.

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BLOG: Vom Meinungsführer zum Influencer

Michael Seitz – 08.08.2017

Influencer Marketing ist in aller Munde. In keinem Marketing-Newsletter darf derzeit ein Artikel über die Relevanz für die Markenkommunikation eines Foto-Bloggers oder Youtube-Stars fehlen. In der Tat haben Influencer einen großen Einfluss auf ihre Fangemeinde. Doch was unterscheidet den Social-Media Influencer vom klassischen Meinungsführer?

Zunächst einmal ist das Phänomen des Meinungsführers nichts Neues. Er wurde bereits 1940 von Paul Felix Lazarsfeld entdeckt. Demzufolge sind Meinungsführer Personen in einer sozialen Gruppe, denen von den übrigen Mitgliedern in Bezug auf bestimmte Fragestellungen bzw. Themen besondere Fähigkeiten zugeschrieben werden. Der Meinungsführer übt kompetenten und emotionalen Einfluss auf die Einstellungen der anderen Gruppenmitglieder aus. Dieser Einfluss gilt auch bei der positiven oder negativen Einschätzung von Konsumartikeln und Dienstleistungen. Das macht den Meinungsführer interessant für die Vermarktung. Das Marketing will den Meinungsführer gezielt mit Werbung ansprechen und die Marktforschung kann ihn anhand bestimmter Merkmale identifizieren, meistens indem sich die Probanden selbst einschätzen.

Beispielsweise inwieweit sie folgender Frage zustimmen: „Ich werde oft von Freunden und Familienmitgliedern um Rat gefragt.“ Erhebt man gleichzeitig die Mediennutzung und Interessen des Probanden, ist es möglich den Meinungsführer im Nachhinein gezielt ansprechen.

Der Influencer hingegen ist ein erst in den Nullerjahren entstandener Begriff und beschreibt Personen, die aufgrund ihrer starken Präsenz und ihres hohen Ansehens in einem oder mehreren sozialen Netzwerken für Werbung und Vermarktung in Frage kommen. Als Multiplikatoren und Meinungsführer stehen sie im Zentrum ihres eigenen Netzwerks und sind rege mit Anderen vernetzt. Ähnlich wie der Meinungsführer genießen die Influencer Autorität sowie Glaubwürdigkeit und besetzen damit eine Schlüsselposition innerhalb ihrer Gruppe. Beiden gemeinsam ist also der Einfluss auf ihre Anhängerschaft. Während die Anhängerschaft bei den Meinungsführern aber aus dem Freundeskreis, der Familie oder dem Arbeitsumfeld besteht, setzt sich diese Gruppe bei den Influencern aus einer riesigen Schar von Followern zusammen, deren  gemeinsame Verbindung aus der Zuneigung zu einem bestimmten Thema besteht, über das der Influencer regelmäßig berichtet. Ein weiterer Unterschied besteht in der Geschwindigkeit der Informationsübertragung. Beim klassischen Meinungsführer verbreiten sich Informationen über Word-of-Mouth innerhalb der Bevölkerung und sind deutlich langsamer als in sozialen Medien. Hier erreicht ein Beitrag tausende von Leuten in der Sekunde, in der er gepostet wird. Die größten Gegensätze bestehen also in der in der sozialen Konstellation des Umfelds (Zielgruppe), sowie der Reichweite und der Geschwindigkeit der verbreiteten Informationen.

Im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung fand eine Weiterentwicklung vom Meinungsführer zum Influencer statt. Dieser ist sich seiner Stellung als Multiplikator in seiner Gruppe bewusst und nutzt sie, um sie als kommerzielle Dienstleistung anzubieten. Während Werbungtreibende den Meinungsführer erst ausfindig machen müssen, um Ihn anschließend adressieren zu können, kann man den Influencer direkt ansprechen. Durch vergleichsweise geringe Mittel und in kürzerer Zeit erreicht Werbung hierdurch eine große Anzahl einer bereits vorher bekannten Zielgruppe. Ist der Influencer glaubwürdig genug, könnte sich das Influencer Marketing für Marken und Unternehmen durchaus auszahlen.

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Native Advertising: Empfehlung von VDZ und OVK zur Kennzeichnung

Wie kann Native Advertising eindeutig und verständlich gekennzeichnet werden?

Mehrere Studien, die der VDZ gemeinsam mit DCORE im Jahr 2016 durchführte, zeigen die Relevanz, dieser Frage nachzugehen. Eine aus Nutzerperspektive gut verständliche und einfache Kennzeichnung von Native Advertising Artikeln ist sowohl für eine bessere Werbewahrnehmung als auch –wirkung wichtig.

Aus diesem Grund widmete sich eine anschließende Studie der detaillierten Untersuchung verschiedener auf Medienplattformen verwendeter Begriffe zur Kennzeichnung von Native Advertising. Aus den Ergebnissen der Studie stellen sich zwei Begriffe als besonders passend heraus: Anzeige und Gesponsert. Diese punkten mit hoher Bekanntheit, Verständlichkeit und positiver Wahrnehmung.

VDZ und OVK empfehlen daher in einer gemeinsamen Veröffentlichung, diese Begriffe künftig für native Inhalte zu verwenden. Details zu den Studienergebnissen sowie der Empfehlung der Verbände finden sich hier.

Weitere Informationen zur Wirkung und den Möglichkeiten von Native Advertising finden Sie auf dem DCORE Blog.