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VDZ-Studie zeigt Stärken von Native Advertising auf

Native Advertising etabliert sich als Werbeform immer stärker. Aus diesem Grund hat der VDZ sich gemeinsam mit DCORE der Frage gewidmet, wie die Werbeform bei Nutzern redaktioneller Nachrichtenangebote ankommt und welche Merkmale die Werbeform so erfolgreich macht.

Das Ergebnis: Native Ads punkten mit 8 Argumenten.

80 Prozent der Nutzer gefallen Native Ads gut, besonders da sie sich in das Umfeld integrieren, informieren und ansprechend sowie facettenreich gestaltet sind. Nutzer beschäftigen sich intensiv mit nativen, werblichen Inhalten, an die sie sich nachhaltig erinnern können. Eine zentrale Stärke von Native Ads liegt also in der intensiven Auseinandersetzung mit Inhalten. Dies kann eine Werbemarke nutzen, um sich in einem Themenbereich zu positionieren und das Image zu stärken. Im Zusammenspiel mit reichweitenstarken Display Ads sind Native Ads eine starke Form und Ergänzung des Online-MediaMix.

Die ausführlichen Ergebnisse der Studie können Sie hier herunterladen.

Oder besuchen Sie die Website des VDZ für weitere Informationen.

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BLOG: Wie wirken Instagram-Kampagnen? Eine Untersuchung der Wahrnehmung von Produktplatzierungen ausgewählter Blogger/Influencer auf Instagram.

Franziska Scharch- 28.02.2018

Schon seit einigen Jahren werden die klassischen Werbeformen ergänzt durch das Influencer-Marketing. Die sogenannten Influencer verbreiten tagtäglich auf Ihrem Blog, auf Instagram oder auch Youtube zu unterschiedlichsten Themen eigene Beiträge und fungieren zudem für bestimmte Unternehmen als Werbeträger. Das ist auch nicht überraschend – so ist es möglich durch eine Influencer Kampagne auch Zielgruppen zu erschließen, die durch klassische Werbung schwer erreichbar sind. Aktuell wird die neue Werbeform auch rechtlich durch die Einführung einer Kennzeichnungspflicht geregelt. Laut HORIZONT steigen die Werbeausgaben in den Sozialen Medien weiter an.*1 Aber wie werden die neuen Werbeformen von den Konsumenten wahrgenommen und im Vergleich zu Kampagnen in den klassischen Medien bewertet?

DCORE hat zusammen mit dem Online-Access-Panel respondi ca. 1.000 Onliner ab 14 Jahren befragt. Für die online-repräsentative Befragung wurden insgesamt zehn Anzeigen ausgewählt (jeweils fünf Print-Motive und fünf Instagram-Anzeigen). Jeder Befragte sah eine Anzeige und sollte diese anschließend bewerten. Im Anschluss an die Bewertung wurden die Teilnehmer auch nach Ihrer generellen Einstellung zu Bloggern/Influencern befragt. Die ausgewählten Influencer sind zum Teil sehr populär (z.B: Lena Gercke), aber auch weniger bekannte Influencer wurden einbezogen. Um eine möglichst große Spannweite abzudecken, wurden Anzeigen aus verschiedenen Branchen (Automotive, Sport, Fashion, FMCG und Beauty) beurteilt.

Die Ergebnisse zeigen auf den ersten Blick ein konträres Bild: Jeder zweite nimmt Produktplatzierungen von Bloggern/Influencern nicht anders wahr als „klassische Werbung“. Vor allem Instagram-Nutzer stehen den neueren Werbeformen sehr aufgeschlossen gegenüber: Sie haben ein besonders hohes Vertrauen in die Produktempfehlungen der Blogger/Influencer. Zudem nimmt nahezu jeder zweite Instagram-Nutzer die Empfehlungen als glaubwürdiger wahr als „klassische Werbung“. Die Produktempfehlungen fungieren für sie als Inspirationsquelle. Es ist daher nicht überraschend, dass bereits jeder dritte Instagram-Nutzer schon mal ein Produkt gekauft hat, weil es von einem Influencer empfohlen wurde. In der Bewertung von Bloggern/Influencern gibt es kaum Unterschiede zwischen Männern und Frauen. Interessanterweise lassen sich die höher Gebildeten jedoch emotional stärker auf Blogger/Influencer ein: Sie lassen sich eher von ihnen inspirieren und können sich eher mit ihnen identifizieren als Teilnehmer mit niedriger und mittlerer Bildung.

Während die Verbraucher generell aufgeschlossen gegenüber Instagram-Anzeigen sind, zeigt sich im direkten Vergleich jedoch, dass die Print-Anzeigen insgesamt deutlich besser bewertet werden. Auch die Instagram-Nutzer, die generell den neuen Werbeformen aufgeschlossen gegenüberstehen, beurteilen die Print-Anzeigen deutlich besser als die Instagram-Varianten (mit Ausnahme von dem KPI „wirkt modern und zeitgemäß“). Vor allem bezüglich Verständlichkeit, Brand Fit, Optik und Glaubwürdigkeit schneiden die Print-Anzeigen besser ab als die Instagram-Anzeigen. Das liegt vermutlich daran, dass die „klassische Werbung“ als Werbeform aktuell noch gelernter und vertrauter ist als die Instagram-Werbeposts und die Print-Anzeige somit im direkten Vergleich besser beurteilt wird.

Im Hinblick auf die getesteten Instagram-Anzeigen scheint ein Zusammenhang zwischen der Sympathie des Influencers und der Kampagnenbewertung zu bestehen. Die beiden Instagram-Anzeigen, die den besten Wert hinsichtlich des KPI „Die Werbung gefällt mir.“ erreichen, werden auch bezüglich der Sympathie des jeweiligen Bloggers/Influencers am besten bewertet. Um diesen Zusammenhang adäquat belegen zu können, müsste dieser in weiteren Forschungen mit höheren Fallzahlen untersucht werden.

Somit liefert die Studie erste spannende Erkenntnisse über die Wirkung von Werbeposts von Influencern und Bloggern, lässt aber auch noch weitere Fragen offen, die es näher zu untersuchen gilt.

Hier geht’s zu den Ergebnissen.

*1 http://www.horizont.net/marketing/nachrichten/Zenith-Prognose-Social-Media-Werbung-ueberholt-Print-in-vier-Jahren-144594

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Neue Studie: Der Native Navigator

Welche Content Marketing Strategie ist die richtige für Ihre Marke?

Dieser Frage hat sich BurdaForward gemeinsam mit DCORE gewidmet. Auf Basis von Experteninterviews und detaillierten Datenanalysen mehrerer Studien können Aussagen darüber gemacht werden, welche Content Marketing Strategie für unterschiedliche Unternehmen die richtige ist.

In Form eines Entscheidungsbaums geben die Ergebnisse Auskunft darüber, wann  und in welcher Form Native Advertising sinnvoll eingesetzt werden kann. Dabei werden verschiedene Faktoren berücksichtigt: Kampagnenziel, Unternehmenspositionierung, Content Expertise, Distributionskanäle und Zielgruppe.

Die vollständige Studie erhalten Sie auf der Website von BurdaForward.

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Native Advertising: Empfehlung von VDZ und OVK zur Kennzeichnung

Wie kann Native Advertising eindeutig und verständlich gekennzeichnet werden?

Mehrere Studien, die der VDZ gemeinsam mit DCORE im Jahr 2016 durchführte, zeigen die Relevanz, dieser Frage nachzugehen. Eine aus Nutzerperspektive gut verständliche und einfache Kennzeichnung von Native Advertising Artikeln ist sowohl für eine bessere Werbewahrnehmung als auch –wirkung wichtig.

Aus diesem Grund widmete sich eine anschließende Studie der detaillierten Untersuchung verschiedener auf Medienplattformen verwendeter Begriffe zur Kennzeichnung von Native Advertising. Aus den Ergebnissen der Studie stellen sich zwei Begriffe als besonders passend heraus: Anzeige und Gesponsert. Diese punkten mit hoher Bekanntheit, Verständlichkeit und positiver Wahrnehmung.

VDZ und OVK empfehlen daher in einer gemeinsamen Veröffentlichung, diese Begriffe künftig für native Inhalte zu verwenden. Details zu den Studienergebnissen sowie der Empfehlung der Verbände finden sich hier.

Weitere Informationen zur Wirkung und den Möglichkeiten von Native Advertising finden Sie auf dem DCORE Blog.

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Programmatic Marketing wirkt!

Programmatic Marketing wirkt! Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „iq Programmatic Research“, die DCORE für iq digital umgesetzt hat. Für diese Untersuchung wurden 360 Personen zwischen 18 und 69 Jahren in einem Teststudio befragt, nachdem sie online frei auf verschiedenen Websites gesurft hatten. Das Fazit: Je passgenauer bei der Kampagnenplanung Zielgruppen-Umfelder und detaillierte Insights aus der Analyse der Verbraucherinteressen zusammengebracht werden, desto größer die Wirkung.

 

Die Studienergebnisse können hier heruntergeladen werden.

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VDZ Digital Advertising Day

Anlässlich des VDZ Digital Advertising Days am 28. Juni 2017 wird uns unser Teammitglied Patricia Kehm in Hamburg als DCORE vertreten.

Zum Thema „Von Display über Programmatic zu Native – digitale Werbewirkung verstehen und den Werbeerfolg messen“ erwartet Sie ein spannender Vortrag.

Erfahren Sie hier mehr über den VDZ Digital Advertising Day.

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Andrea Eckes über neue Messmethoden und die Digitalisierung

In der aktuellen Ausgabe der PRINT & MORE 1/2017 spricht Andrea Eckes darüber, was es heute bedeutet, Menschen zu erforschen, welche Rolle die Digitalisierung spielt und wie wichtig dabei innovative technische Messungen sind.

Als Fazit lässt sich sagen, dass es heute nicht mehr genügt, nur Marktforscher zu sein – es muss mehr denn je über den Tellerrand geblickt werden.

Lesen Sie das komplette Interview hier.

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Native Advertising – warum die Medienmarke relevant ist

Native Advertising stellt für redaktionelle Umfelder eine wirkungsvolle Werbeform dar. Aber wie sollten die zugehörigen Teaser gestaltet sein, damit sie Interesse wecken und zum Lesen animieren? Die Studie, die BurdaForward Advertising gemeinsam mit DCORE durchgeführt hat, zeigt: Doppelt so viele Nutzer würden auf einen nativen Teaser auf Facebook klicken, wenn der Absender nicht die jeweilige Werbemarke sondern eine Medienmarke ist. Teaser mit der Medienmarke als Absender wirken vor allem glaubwürdiger und ausgewogener, da Medienmarken Orientierung geben und Vertrauen schaffen.
Die vollständige Pressemitteilung von BurdaForward Advertising findet sich hier: Zur Website.