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Neuer Artikel: Wie kann man Influencer-Marketing messbar machen?

Neuer Artikel von Patricia Kehm und Holger Geißler in der Planung & Analyse im Themenspecial Generation Z.

Will man die Generation Z überzeugen, so muss man sie über die richtigen Plattformen ansprechen. Das funktioniert am besten in digitalen Kanälen und immer öfter via Influencer.

Doch wie geht man vor bei der Auswahl des passenden Influencer? Und wie kann man die Wirkung der Kampagne bei den Followern überprüfen? Um die Passung zwischen einer Marke und einem Influencer zu prüfen, hat DCORE ein Instrument namens Influencer-Profiler entwickelt, mit dem die Befragung von Followern möglich ist. Dadurch kann auch gemessen werden, ob die Kooperation erfolgreich war. Den vollständigen Artikel können Sie hier nachlesen.

Image by beegaia from Pixabay

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Werbung on demand | Neue Studie mit Burda Forward und Welect

Gemeinsam mit Burda Forward und Welect hat DCORE ein neues Werbeformat der Bewegtbildwerbung untersucht. Neu ist hierbei die Tatsache, dass die Nutzer selbst entscheiden können, ob und welche Werbung sie sehen möchten. Die Daten  wurden in einer Online-Befragung  mit 1.590 Studienteilnehmer erhoben, die zufällig in Gruppen mit unterschiedlicher Video-Werbung eingeteilt wurden. Dies erlaubt einen direkten Wirkungsvergleich zwischen Befragten des Welect-Spots, die sich freiwillig für oder gegen die Werbung entscheiden konnten und solchen, die einen klassischen PreRoll Werbespot zu sehen bekommen haben.

Zentrale Ergebnisse:

-„Werbung on demand“, also freiwillige Werbung, schneidet in den KPIs Kaufbereitschaft, Produktinteresse, Werbeerinnerung und Markensympathie deutlich besser ab als die traditionelle PreRoll-Werbung und erzielt somit eine höhere Werbewirkung bei den Befragten. Dieser Effekt wird auch bei Nutzern, die mit Adblockern surfen, bestätigt.

-Selbstbestimmte Werbung wirkt sich darüber hinaus auch auf das wahrgenommene Alleinstellungsmerkmal der untersuchten Marken („Leistungen, die ich woanders nicht bekomme“) positiv aus.

-Zusätzlich empfanden nahezu alle Befragte die Freiwilligkeit der innovativen Werbeform als positiv – und das unabhängig davon, ob sie sich für oder gegen den Spot entschieden haben.

Allerdings bringt das neue Werbeformat einen Trade-off zwischen einer erhöhten Werbewirkung einerseits und einer geringeren Reichweite andererseits mit sich. Nur knapp über die Hälfte (54,8%) entschied sich dafür, einen Werbespot anzusehen.
Die Ergebnisse der Studie können Sie hier herunterladen.

Ausführlichere Informationen zu den Studienergebnissen sind in diesen Artikeln verfügbar:
ADZINE: „Selbstbestimmte Werbung: Mehr Werbewirkung auf Kosten der Reichweite?“
W&V: „Freiwilliger Werbekonsum wirkt besser“