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Warum Social Media nicht alles ist – die neue Studie des BVDWs zeigt die Stärken der OVK-Umfelder auf.

Der Online-Vermarkterkreis (OVK) im BVDW hat untersucht, inwieweit sich die Wahrnehmung von Social Media Umfeldern im Vergleich zu OVK Umfeldern unterscheidet. Gemeinsam mit DCORE wurde das Nutzungsverhalten mit Fokus auf die Nutzungssituationen und die jeweiligen Stimmungslagen unterschiedlicher Internetangebote erfasst.

OVK Umfelder sind deutsche Internetangebote, die durch die Mitglieder des Online-Vermarkterkreis (OVK) vermarktet werden, darunter gehören zum Beispiel wetter.com, GMX, Spiegel ONLINE, ebay oder Brigitte.

Im ersten Schritt galt es grundlegende Nutzungsstrukturen und Stimmungsmuster zu evaluieren. Mit der Methode des Daily Media Protocol wurde die tägliche bewusste und unbewusste Internetnutzung durch die Kombination von technischer Messung und täglicher Snapshot-Befragungen aufgezeichnet: Wer nutzt wann und warum welche Umfelder!

Das Ergebnis: OVK Umfelder punkten an den relevanten Stellen …

Online sind alle besonders am Abend, ob am Wochenende oder unter der Woche. Social Media wird tendenziell länger genutzt als OVK Umfelder. Unabhängig von den Internetangeboten ist die generelle Stimmungslage während der Internetnutzung positiv. In der differenzierten Betrachtung jedoch ist die Aufmerksamkeit bei den OVK Umfeldern höher.

Auch in den Nutzungsgründen sind die Nutzer sich in gewisser Weise ähnlich, bei genauerem Betrachten unterscheiden sie sich jedoch. OVK Umfelder dienen zum Nachrichtenkonsum, Social Media hingegen eher dem Zeitvertreib.

Die ausführlichen Ergebnisse der Studie können Sie hier herunterladen.

Oder besuchen Sie die Website des BVDW für weitere Informationen.

Ein Artikel über die Studie ist auf HORIZONT erschienen.

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Wie frühstückt Deutschland? – Eine Studie zum Frühstücksverhalten der Deutschen

Die Score Media Group hat gemeinsam mit DCORE in der aktuellen Studie „Deutschland, deine Frühstücker“ das Frühstücksverhalten der Konsumenten unter die Lupe genommen. Ein weiterer Aspekt war die Mediennutzung beim Frühstück.

Die Ergebnisse zeigen: Frühstücken ist in Deutschland beliebt. Fast drei Viertel (73 Prozent) der Deutschen zählen zu den ‚Heavy Frühstückern‘ und frühstücken unter der Woche immer bzw. häufig. Unter den Lesern regionaler Tageszeitungen sind es sogar 81 Prozent. Für knapp ein Viertel der Heavy Frühstücker gehört neben einer guten Tasse Kaffee auch eine regionale Tageszeitung zur ersten Mahlzeit des Tages.

Für die Hälfte der Frühstücker ist das Frühstück eine wichtige Ruhe- und Auszeit bevor der (Arbeits-)Tag beginnt. Gefrühstückt wird unter der Woche hauptsächlich zwischen 7 und 9 Uhr, am Wochenende dagegen etwas später zwischen 9 und 11 Uhr.

Die Klassiker auf dem Frühstückstisch sind Brot (57 Prozent), Butter (52 Prozent), Käse (45 Prozent), süße Aufstriche (42 Prozent) sowie Brötchen (37 Prozent).Ein Drittel der deutschen Frühstücker freuen sich darüber hinaus auch über Abwechslung und probieren  gerne neue Frühstücksprodukte aus. Unter den Lesern einer regionalen Tageszeitung sind sogar 40 Prozent offen für Neues. Jeder vierte Leser lässt sich gerne von Anzeigen in der Tageszeitung für Frühstücksprodukte inspirieren.

Die Frage, welche Medien beim Frühstück genutzt werden, wird ebenfalls beantwortet: Das beliebteste Medium ist das Radio. 46 Prozent der „Heavy Frühstücker“ hören dies unter der Woche nebenbei. 38 Prozent gehen während des Frühstückens online, 23 Prozent lesen eine Tageszeitung und ebenso viele schalten den Fernseher ein. Bei den Regionalzeitungslesern ist die morgendliche Mahlzeit fest mit der Lektüre der Tageszeitung verbunden (48 Prozent).

Weitere Ergebnisse der Studie können Sie hier nachlesen:

Score Media Group und W&V

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Digitalisierung polarisiert Deutschland – 6 Digitaltypen identifiziert.

Die Forschungsagentur DCORE hat das digitale Nutzungsverhalten und die Einstellungen der Deutschen hinsichtlich der Digitalisierung des Alltags analysiert. Es wurden sechs unterschiedliche Typen identifiziert.

München, Juni 2018 (DCORE) –  In einer repräsentativen Studie („Digitale Nutzung in Deutschland 2018“, Auftraggeber: BVDW*) wurden detailliert die Einstellungen und Meinungen der Deutschen Internetnutzer zur allgegenwärtigen Digitalisierung aller Lebensbereiche untersucht. Ebenso ermittelt wurde das Internetverhalten: Nutzungshäufigkeit und -intensität, Social Media-Affinität sowie die aktive Mitgestaltung im Netz und die Sensibilität in Sachen Datenschutz. Aus diesen und einer großen Zahl weiterer Merkmale hat DCORE sechs unterschiedliche digitale Nutzungstypen in der deutschen Internet-Population identifiziert.

Die sechs Typen verorten die Internetnutzer im Spannungsverhältnis zwischen Alltagserleichterung und der gleichzeitigen Angst vor zunehmender Digitalisierung und einem möglichen Kontrollverlust.

Die Digital Junkies sind always on, dennoch stehen sie der Veränderung kompetent kritisch gegenüber. Es sind v.a. die jungen Berufseinsteiger, die mit der digitalen Welt aufgewachsen sind und sehr bewusst die Vorteile gegen die Gefahren der Digitalisierung abwägen.

Contact Seekers nutzen alle Möglichkeiten der digitalen Welt. Sie sind die „Smombies“, ständig mit dem Blick auf das Smartphone, um nichts zu verpassen.

Careful Consumers sind darauf fokussiert, auf ihre Daten zu achten. Das Internet wird vergleichsweise seltener genutzt: Sofern Internetangebote oder Anwendungen nicht sicher erscheinen, werden diese trotz vermeintlichem Mehrwert vermieden. In sozialen Netzwerken findet man sie daher eher selten.

Content Producers sind unkritischer: Sie sind die Mitgestalter des Internets und haben daher keine Skepsis, sich z. B. auf Bewertungsportalen anzumelden und ihre Erfahrungen zu teilen.

Conservative Users stehen der Digitalisierung offen gegenüber, möchten aber zukünftig nicht alle Vorgänge über ein Gerät digital steuern lassen (Stichwort: Internet of Things).

Inexperienced Deniers lehnen die Technisierung ab und interessieren sich nicht für die neuen Entwicklungen. Online-Shopping und Internet of Things kommen daher für sie nicht in Frage.

Die sechs Digitaltypen Deutschlands im Überblick

Die Digital Landscape verortet die Typen in den Dimensionen „Sorge vor zunehmender Automatisierung und Technisierung“ und „Nutzung des Internets“.

Weitere Informationen zu den Digitaltypen finden Sie auf unserer Website bzw. in der zur Verfügung gestellten Präsentation.

*Quelle: „Digitale Nutzung in Deutschland 2018“, n = 823 Fälle, Januar 2018 (Durchführung: DCORE in Zusammenarbeit mit dem BVDW)

Sie können sich gerne die komplette Pressemeldung herunterladen.

Download: Grafik Übersicht Digitaltypen

Download: Grafik Digital Landscape

Download: Logo DCORE

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VDZ-Studie zeigt Stärken von Native Advertising auf

Native Advertising etabliert sich als Werbeform immer stärker. Aus diesem Grund hat der VDZ sich gemeinsam mit DCORE der Frage gewidmet, wie die Werbeform bei Nutzern redaktioneller Nachrichtenangebote ankommt und welche Merkmale die Werbeform so erfolgreich macht.

Das Ergebnis: Native Ads punkten mit 8 Argumenten.

80 Prozent der Nutzer gefallen Native Ads gut, besonders da sie sich in das Umfeld integrieren, informieren und ansprechend sowie facettenreich gestaltet sind. Nutzer beschäftigen sich intensiv mit nativen, werblichen Inhalten, an die sie sich nachhaltig erinnern können. Eine zentrale Stärke von Native Ads liegt also in der intensiven Auseinandersetzung mit Inhalten. Dies kann eine Werbemarke nutzen, um sich in einem Themenbereich zu positionieren und das Image zu stärken. Im Zusammenspiel mit reichweitenstarken Display Ads sind Native Ads eine starke Form und Ergänzung des Online-MediaMix.

Die ausführlichen Ergebnisse der Studie können Sie hier herunterladen.

Oder besuchen Sie die Website des VDZ für weitere Informationen.

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Presseinformation Holger Geißler erweitert Geschäftsführung von DCORE

Der frühere YouGov-Vorstand Holger Geißler verstärkt ab 1. Juli die Geschäftsführung der Münchener Forschungs- und Beratungsagentur DCORE. Er wird dort die Erschließung neuer Geschäftsfelder im Bereich Marktforschung für Markenartikler und Dienstleistungsunternehmen sowie die Entwicklung innovativer Forschungsprodukte vorantreiben.

München, Juni 2018 (DCORE) – Wolfgang Dittrich, geschäftsführender Gesellschafter DCORE, erläutert die Verstärkung: “Seit der Gründung von DCORE haben wir fast ausschließlich für Medienunternehmen sowie zu Print- und digitalen Themen geforscht. Holger Geißler wird nun vom Standort Köln aus ganz besonders das Rhein-Main-Gebiet mit seiner hohen Markenartikler- und Dienstleisterdichte betreuen“.

Andrea Eckes, geschäftsführende Gesellschafterin DCORE, ergänzt: „Wir freuen uns sehr, mit Holger Geißler einen ausgewiesenen Marktforschungsexperten ins Team zu bekommen, der DCORE neue Impulse in Zukunftsbereichen liefern wird.“

Zusätzlich übernimmt Geißler bei der DCORE-Ausgründung DataLion GmbH die Aufgabe des Chief Marketing Officer. Das Münchner Softwarehaus ist auf die Bereiche Datenanalyse und -visualisierung spezialisiert.

Holger Geißler
Mitglied
der Geschäftsführung DCORE

Andrea Eckes
geschäftsführende
Gesellschafterin DCORE

Wolfgang Dittrich
geschäftsführender
Gesellschafter DCORE

Über Holger Geißler:

Holger Geißler war seit 2008 in führender Position für YouGov tätig. Dabei betreute der Marktforschungs-Experte insbesondere die Einführung der YouGov Kern-Produkte BrandIndex und Omnibus in den deutschen Markt, sowie den Aufbau des YouGov Panels Deutschland. Bis 2016 gehörte Geißler dem Vorstand der damals noch YouGov Deutschland AG an. Zuletzt verantwortete er den Bereich Custom Research inklusive der politischen Forschung in Deutschland und sprach für das Unternehmen.

Hier können Sie sich die komplette Pressemeldung herunterladen.

Download: Foto Geschäftsführung DCORE

Download: Logo DCORE

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DOWNLOAD: 5 Gründe für den Einsatz von Eventbefragungen

FÜHLEN SIE DEN PULS IHRES EVENTS

Events sind wichtiger Bestandteil der Kommunikationsmaßnahmen im Marketing-Mix und bieten eine dialogorientierte Plattform für Unternehmen, Organisationen und Marken.

Für die Durchführung eines erfolgreichen Events ist die Eventbefragung ein hilfreiches Werkzeug, um schon in der Planungsphase den Erfolgskurs aufzunehmen.

Hier erfahren Sie mehr über die 5 Gründe für den Einsatz von Eventbefragungen.

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Zeitschriften-Abos im digitalen Zeitalter – Neue Studie von VDZ und DP AG

Wie sehen Zeitschriften-Abonnements der Zukunft aus?

Dieser Frage haben sich der VDZ (Verband Deutscher Zeitschriftenverleger) und die Deutsche Post AG in einer umfassenden Gemeinschaftsstudie in vier Phasen 2017/2018 gewidmet. In der Studie wird die aktuelle Zeitschriftenlandschaft in Deutschland aufgezeigt und es werden Handlungsempfehlungen gegeben, wie Verlage auch künftig Abonnenten behalten bzw. gewinnen können.

Das Ergebnis: Zeitschriften-Abos sind attraktiv – 47% der Deutschen nutzen mind. ein Abo im Pressebereich! Unter den Deutschen lassen sich sechs Typen identifizieren, die sich hinsichtlich ihrer Abo-Affinität und Anforderungen an ein Abo unterscheiden.

Abhängig von Abotyp und Zeitschriftentitel sollten Konditionen, Inhalte und Bezugsformate an verändertes digitales Mediennutzungsverhalten angepasst werden. So werden junge Menschen vor allem durch die Kombination von Print- und digitalem Abo angesprochen, älteren Abonnenten dagegen ist vor allem die zuverlässige, regelmäßige Lieferung der Print-Ausgabe wichtig.

Die Studie weist innovative Modelle für den Zeitschriftenmarkt auf, besonders um Personen zu gewinnen, die aktuell noch kein Abo nutzen, insgesamt jedoch offen dafür sind. Mögliche Motivatoren sind ein flexibler Wechsel von Titeln während der Abo-Laufzeit, das Angebot einer Abo-Community oder die Kombination eines Zeitschriften-Abos mit dem Abo aus einem anderen Lebensbereich.

Mehr zur Studienkonzeption sowie die ausführlichen Ergebnisse stehen auf der Website des VDZ zum Download bereit.

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Digitale Nutzung in Deutschland 2018

Was verstehen die Deutschen unter „Digitalisierung“?

Der Begriff „Digitalisierung“ ist allgegenwärtig. Sowohl in den Medien als auch in der Politik wird dieser angeregt diskutiert. Doch was genau verstehen die Deutschen unter „Digitalisierung“? Und wie stehen sie dieser Entwicklung gegenüber? DCORE hat sich in Zusammenarbeit mit dem BVDW dem Thema angenommen und die Studie „Digitale Nutzung in Deutschland 2018“ durchgeführt. Sie liefert Antworten auf genau diese Fragen.

Für die Deutschen zeigt sich Digitalisierung durch die zunehmende Verbreitung digitaler Geräte im Alltag. Die Geräte vernetzen sich untereinander, integrieren sich in alle Lebensbereiche und vereinfachen diese.

Alles in allem befürworten die Deutschen die Digitalisierung mehrheitlich (63 Prozent). Es sind eher die älteren Befragten, die die Digitalisierung begrüßen. Die jungen Deutschen zwischen 14 und 34 Jahren sind vergleichsweise skeptischer. Ein Grund dafür könnte sein, dass sich die jungen Befragten hinsichtlich Ihrer beruflicher Zukunft eher Sorgen machen. Unabhängig vom Alter scheint die Nutzungsdauer von Smartphones, Desktop-PCs und Laptops einen Einfluss auf die generelle Einstellung zu haben. Je länger die Befragten mit den Geräten online sind, desto aufgeschlossener stehen sie der Digitalisierung gegenüber.

Hinsichtlich der zunehmenden Technisierung und Automatisierung sind die Deutschen zwiegespalten. 54% bereitet die zunehmende Technisierung und Automatisierung Sorgen, während die andere Hälfte dem aufgeschlossen gegenübersteht.

Allerdings sind sich die Befragten hinsichtlich ihres Datenschutzbewusstseins einig. Die digitalen Dienste sollten vertrauenswürdig sein, ansonsten werden diese von den Deutschen für ihre Nutzung nicht in Betracht gezogen. Bereits 71% nutzen bestimmte Anwendungen aufgrund von Datenschutzbestimmungen nicht.

Insgesamt wurden 1.000 Internetnutzer befragt. Hier geht’s zu den Ergebnissen.

Die vollständige Studie finden Sie hier und auf der Internetseite des BVDW.